Author Archives: J. Krämer

Lebendiger Adventskalender 2016

Lebendiger Adventskalender in Malchen unter der Dorflinde

Lebendiger Adventskalender in Malchen unter der Dorflinde

Die Premiere des „Lebendigen Adventskalenders“ in Seeheim und Malchen fand großen Zuspruch. Zu ganz unterschiedlichen Programmen der verschiedenen Gastgeber kamen jedes Mal zwischen 10 und 30 Besucher, um gemeinsam zu singen, eine Weihnachtsgeschichte, ein Gedicht oder auch ein kleines Theaterstück zu hören und zu sehen und vor dem geschmückten Adventsfenster bei Punsch, Glühwein, Gebäck, Kuchen oder heißer Suppe anschließend miteinander ins Gespräch zu kommen. Auf diese Weise wurden Begegnungen und Gespräche ermöglicht und Menschen zusammengebracht, die sich sonst vielleicht nicht getroffen hätten.

Martina Graf

“Du bist okay, wie du bist!“

Der Humorist und Arzt Dr. Eckart von Hirschhausen über die Bedeutung der Reformation

Die evangelische Kirche feiert 500 Jahre Reformation – und der Humorist und Arzt Dr. Eckart von Hirschhausen feiert mit. Weil er Martin Luther für einen coolen Typen hält, der Mut, Humor und starke Botschaften hatte: Jeder Mensch ist wertvoll, unabhängig von seiner Leistungsfähigkeit. Jeder Mensch ist frei, Ideologien zu hinterfragen.

Trotz alledem sehr lecker!

fotoWie 20 weitere Kirchengemeinden des Dekanats Bergstraße hat sich die Kirchengemeinde Seeheim-Malchen an einer Apfelbaum-Pflanzaktion beteiligt, bei der rund um den Reformationstag 2016 alte und mitunter seltene standort- bzw. regionaltypische Sorten gepflanzt werden.
Unser auf dem Gelände des Laurentius-Kindergartens gesetztes Bäumchen ist eine „Champagner-Renette“, deren vielseitig verwendbare Früchte Ende Oktober reifen. Sie eignen sich als Tafel-, Koch- und Mostapfel. Nach ca. vier Wochen wird die Säure abgebaut, ab dann können die Äpfel, die bis in den April im Keller lagerfähig sind, genossen werden.

Motto der Aktion ist einer der bekanntesten Sätze, die Martin Luther zugesprochen werden: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“. Es ist ein Satz, der nach heutigem Verständnis gegen Weltuntergangstimmung und Pessimismus ein Zeichen der Hoffnung setzen will mit einem tatkräftigen „Trotz alledem“, so ist es auf der Homepage des Dekanats zu lesen. Wie der Reformator wohl reagieren würde, könnte er alle die in seinem Namen begangenen Aktionen sehen? In unserer Kirchengemeinde wird die mögliche theologische Interpretation mit der Stillung des grundlegenden menschlichen Bedürfnisses nach Nahrung verbunden.

Die Äpfel, die der Baum einmal tragen soll, sind für unsere jüngsten Gemeindemitglieder, die Krippen- und Kindergartenkinder, bestimmt, die sie sicher mit Genuss verzehren werden.

Imme Meyer

Engagement mit Wirkung

Stiftung Laurentiuskirche Seeheim

Stiftung Laurentiuskirche Seeheim

Immer wieder wird zu Recht die Kurzsichtigkeit von Regierenden und Managern beklagt. Man hat nur den nächsten Wahltermin im Blick oder das nächste Quartalsergebnis des Unternehmens, von dem hohe Bonuszahlungen abhängen. Von zukunftsfähigem Handeln (Nachhaltigkeit) wird viel geredet, aber es wird oft wenig dafür getan.

Für langfristig positiv wirkendes Handeln engagiert sich aber die Stiftung Laurentiuskirche Seeheim-Malchen. Die Stiftung macht die Arbeit der Gemeinde unabhängiger von sich verändernden Kirchensteuereinnahmen. Und dabei bleibt das Stiftungsvermögen erhalten, weil alle Ausgaben ausschließlich aus den Erträgen der Stiftung finanziert werden.
Unsere Kirche, unser Kindergarten, das Pfarrer-Reith-Haus und unsere weiteren Gebäude bedürfen der laufenden Pflege, um sie zu erhalten und dem wachsenden Bedarf anzupassen.

Als nächstes steht die Renovierung des Pfarrer-Reith-Hauses an, die ebenfalls durch Mittel der Stiftung unterstützt wird. Der Stiftungsvorstand verantwortet den zweckentsprechenden Einsatz Ihrer Spenden und entscheidet in enger Abstimmung mit dem Kirchenvorstand über die Verwendung der jährlichen Stiftungserträge.

Möchten Sie Ihre Gemeinde dauerhaft und nachhaltig unterstützen? Dann können Sie wählen, ob Sie das Stiftungsvermögen und seine Ertragskraft durch eine Zustiftung stärken wollen oder ob Sie für aktuelle Projekte wie zum Beispiel die anstehende Renovierung des Pfarrer-Reith-Hauses spenden wollen. In jedem Fall wirken Sie damit weit in die Zukunft. Und bedenken Sie auch, dass Ihre Zustiftungen und Ihre Spenden Ihr zu versteuerndes Einkommen verringern.

Bankverbindung der Stiftung 
Empfänger: Ev. Kirchengemeinde Seeheim-Malchen
Verwendungszweck: Stiftung Laurentiuskirche
IBAN: DE39 5089 0000 0037 1790 19
BIC: GENODEF1VBD
Volksbank Darmstadt-Südhessen eG

Rainer Leipold

Chorwochenende 2016

Gospelchorwochenende 2016

Am Freitag, den 21. Oktober fuhren 18 Chorsängerinnen des Dekanats Gospelchores mit Ihrer Chorleiterin, Marion Huth, nach Schmitten-Arnoldshain in den Taunus um dort bis Sonntagmittag fleißig zu singen.
Das Martin Niemöller Haus sorgte für einen komfortablen Rahmen. Obwohl sich das Wetter zunächst nicht von seiner sonnigen Seite zeigte, waren Alle rundum zufrieden. Die Verpflegung ließ keine Wünsche offen und selbst zum Abendessen gab es neben Brot Wurst und Käse auch warme Speisen sowie Nachtisch. Zu jeder Pause warteten Gebäck, Kuchen, Obst usw. auf uns. Die Frage „was gibt es zu Essen“ stand unsichtbar im Raum, sobald es in die Pause ging. Mit freudiger Erwartung verließen wir den Übungsraum. Wenn wir mal nicht mit Essen und Trinken beschäftigt waren, haben wir fleißig altes Liedgut aufgefrischt und neue Lieder einstudiert. Marion hat es wieder einmal geschafft, uns mit ihrer fröhlichen und positiven Art sehr kurzweilig zur Hochform auflaufen zu lassen. Am Samstag gegen Mittag kamen dann auch erste Sonnenstrahlen durch den Nebel und der Feldberg war in voller Größe zu sehen. In der Mittagspause sind einige wacker durch die Wälder gestreift, andere kuschelten sich im Zimmer in die Kissen für ein Nickerchen und genossen die himmlische Ruhe. Denn ab 15:00 Uhr hieß es wieder: „Antreten zur Chorprobe!“.
Am Abend nach 21:00 Uhr trafen wir uns im Aufenthaltsraum unserer Gruppe, wo schon leckere Getränke bereitstanden, gegen geringes Entgelt. Nach der anstrengenden Arbeit wurde ausgiebig geplaudert und gelacht. Leider erfuhren wir am letzten Abend, dass sich ein Chormittglied „aufgrund biblischen Alters“ dazu entschlossen hat, uns am Jahresende zu verlassen. Wir Alle bedauern diesen Schritt, denn uns geht eine schöne Stimme verloren. Wir werden diese fröhliche und verlässliche Person vermissen und hoffen sie als Zuhörer das eine oder andere Mal wiederzusehen. Viel zu schnell, fanden wir, war dieses schöne Wochenende vorbei. Hoffentlich fahren wir nächstes Jahr  wieder zusammen nach Arnoldshain.

Heidi Bluhm

Pfarrer Dr. Alfred König wird pensioniert

Für viele Gemeindemitglieder wird es unerwartet sein und man sieht es ihm wirklich nicht an, aber Pfarrer König hat sein Ruhestandsalter erreicht. So wird er leider seinen Dienst in der Ev. Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und damit in unserer Gemeinde Ende März 2017 beenden.

Da Pfarrer König in diesem Jahr wenig Urlaub genommen hat, fällt der Resturlaub noch im nächsten Jahr an und die Verabschiedung durch Pröbstin Held und Dekan Kreh findet schon am 15.01.2017 um 10.00 Uhr im Gottesdienst in der Laurentiuskirche statt.

Der Kirchenvorstand hätte Pfarrer. König gerne noch bis zum Ende der Vakanz der Pfarrstelle I (ehem. Monika Bertram) als Pfarrer bei uns gesehen, denn er hat durch seinen Dienst in der Gemeinde vergessen lassen, dass er „nur“ eine temporäre Vertretung übernommen hat. Seine Predigten, sein Gitarrenspiel, seine klaren Stellungnahmen, die nicht durch „politische Korrektheit“ verwässert wurden und sein tiefgründiger Humor fanden und finden immer noch viel Anklang in der Gemeinde. Wir hoffen daher, das Pfarrer König unserer Gemeinde weiter verbunden bleibt und wir ihn im Gottesdienst oder bei musikalischen Veranstaltungen mit seiner Band D.O.O.R. auch zukünftig erleben dürfen.

Erwin Rieke

Pfarrerin Barbara Tarnow geht in Rente

Pfarrerin Barbara Tarnow

Pfarrerin Barbara Tarnow

Ende des Jahres verabschiedet sich das Altenzentrum Seeheim von seiner Altenheimseelsorgerin Pfarrerin Barbara Tarnow, die nach 19 Jahren Tätigkeit im Haus in den Ruhestand geht. Pfarrerin Tarnow hat im Altenzentrum vielfältige seelsorgerische Aufgaben wahrgenommen: Gottesdienste, Morgenandachten, Besuche bei Bewohner/ innen und Schulungen für Mitarbeiter/innen. Auch Sterbebegleitungen, Aussegnungen und Beerdigungen gehörten dazu, manchmal sogar Taufen und einmalig in den 19 Jahren auch eine Trauung im Altenzentrum.

Am Herzen lag ihr die Gewinnung und Begleitung ehrenamtlicher Mitarbeiter/innen, die im Altenzentrum im Besuchsdienst und in der Begleitung Sterbender tätig sind. Für diese führte sie mit dem Sozialdienst des Hauses regelmäßige Treffen durch und unterstützte sie durch Supervision. Bereichernd waren auch die Gottesdienste, die sich speziell an Demenzkranke richteten und die Pfarrerin Tarnow in einem Wohnbereich durchführte. Für das Altenzentrum Seeheim war die Tätigkeit von Pfarrerin Tarnow ein großer Gewinn. Die Bewohner/innen erlebten sie als jemanden, der ein offenes Ohr für ihre Freuden und Nöte hat und der sie in den Gottesdiensten in ihrer Lebenswelt abholte. Die Mitarbeiter/innen nahmen sie als kompetente Ansprechpartnerin wahr, die auch in belastenden Situationen unterstützte.

Darüber hinaus hat sie auch auf konzeptioneller Ebene das Haus als evangelische Einrichtung mitgestaltet, z. B. bei der Entwicklung der Abschiedskultur.
Das Ausscheiden von Pfarrerin Tarnow wird eine Lücke hinterlassen und wir verabschieden uns nicht ohne Wehmut von ihr, aber auch in Dankbarkeit für alles, was sie bereichernd eingebracht hat.

Die Verabschiedung durch Pröbstin Held und Dekan Kreh findet am 29.01.2017 um 15.00 Uhr im Gottesdienst in der Ev. Kirche Alsbach, Kirchstraße, statt.

Simone Hörauf

Abschied mit heiterer Note

Verabschiedung Monika Bertram

Verabschiedung Monika Bertram

Monika Bertram hielt am 5. November ihren letzten Gottesdienst in der Laurentiuskirche bevor sie von Dekan Arno Kreh mit einer Würdigung ihrer Tätigkeit an der gesamten Bergstraße von ihrem Amt entpflichtet wurde.
Der Grund ihres Abschieds nach vier Jahren vielfältiger Pfarrtätigkeit in Seeheim-Malchen saß im Schosse ihrer Familie dabei: der 8monatige Sohn Elias, dem Monika Bertram im nächsten Jahr ihre volle Aufmerksamkeit widmen möchte. Die für ihn in den zurückliegenden Monaten gesungenen Schlaflieder waren dann auch ein Thema ihrer Predigt „Ist Ihnen aufgefallen, in wie vielen Schlafliedern Gott vorkommt?“ Und so war die Predigt auch von den drei Strophen von „Guter Mond, du gehst so stille“ eingeteilt.

Verabschiedung Monika Bertram

Verabschiedung Monika Bertram

Wehmut des Abschieds, Dankbarkeit für die große Resonanz aus der Gemeinde sowie das Glück über Elias hielten sich die Waage. Nach dem Segen widmete ihr die Kirchenband für die Zukunft das Lied „Geh unter der Gnade“, der Kirchenchor jubilierte von der Empore und eine Quartett des Familienorchesters spielte auf. Die Schlange der Abschiednehmenden wollte beim Empfang kein Ende nehmen, bevor die „Offiziellen“ zu Wort kamen: Bürgermeister Kühn bedauerte, für künftige Kerbreden sich eine neue, singgewaltige Partnerin suchen zu müssen, Luise Spiske bedankte sich stellvertretend für Pfarrer Martin Kleespies und die Bonifatius-Gemeinde für die ökumenischen Impulse, die Monika Bertram gesetzt hatte. Beatrice Northe dankte im Namen der Kollegen der nördlichen Gemeinden im Dekanat Bergstraße für das Engagement und schließlich ließen sechs Damen aus demKirchenvorstand in einem von Ilselore Spalt entworfenen Sketch Monika Bertrams Leben und Wirken in den letzten vier Jahren Revue passieren, was die Zuhörer zu Lachstürmen hinriss.

Verabschiedung Monika Bertram

Verabschiedung Monika Bertram

Kerstin Hartman und Pfr. Christoph Sames vertraten Erwin Rieke beim Dank des Kirchenvorstands für vier erfüllte Jahre. Schließlich setzten Marion Huth und Oliver Eichhorn mit „Over the rainbow“ fast den Schlusspunkt, bevor es sich Monika Bertram nicht nehmen ließ, letztmalig den Kanon „Lobet und danket Ihr Völker“ anzustimmen und zu „dirigieren“.

Hans Hrausek

Liebe Gemeinde!
Vielen Dank für den stimmigen und bewegenden Abschied, die vielen guten Wünsche und Aufmerksamkeiten, die mich auf meinem weiteren Weg begleiten. Es war schön für mich, dass so viele im Gottesdienst und beim anschließenden Empfang mitgewirkt haben, dass so viele gekommen sind und dass es passende und stärkende Worte für mich und meinen Sohn gab.
Ich werde vieles vermissen und gehe mit einem weinenden Auge. Aber ich fühle mich gesegnet und kann so gut Abschied nehmen und einen Neustart in Mainz machen. Wie schon gesagt, ich bleibe Seeheim verbunden. So freue ich mich auf ein Wiedersehen.
Alles Gute und Gottes Segen für Sie alle,
Ihre Monika Bertram

58. Aktion Brot für die Welt

Satt ist nicht genug! Zukunft braucht gesunde Ernährung – auf dem Land und in der Stadt!

bfdw_plakat_satt_ist_nicht_genugBis 2050 werden drei von vier Menschen in Städten leben. Besonders auf der Südhalbkugel zieht es sie vom Land in die Stadt – in der Hoffnung, dort Arbeit und ein besseres Leben zu finden. Als Kleinbauernfamilien konnten sie selbst anbauen, was sie zum Leben brauchten. Nun endet ihr Traum oft im Slum. Mittel- und arbeitslos müssen sie sich von dem ernähren, was sie nur irgend ergattern können – und sei es auf Müllhalden. Von ausreichender und gesunder Ernährung kann nicht die Rede sein. Das gilt auch für die, die es geschafft haben, einen Billiglohnjob zu bekommen, der sie 12-14 Stunden am Tag von zuhause fern hält. Fettes, süßes Junkfood und Billigkonserven stillen den Hunger von Slumbewohnern weltweit. Aber nicht ihren Bedarf an vielfältigen Vitaminen und Mineralien: notwendige Treibstoffe fürs Leben fehlen ihnen. Mehr als zwei Milliarden Menschen sind wegen Mangelernährung anfälliger für Krankheiten und weniger leistungsfähig. Kinder sind deswegen in ihrer Entwicklung massiv beeinträchtigt, körperlich und geistig. Jedes vierte ist zu klein für sein Alter. Millionen, die jedes Jahr von mangelernährten Müttern geboren werden, haben Hirnschäden. Mangel zeichnet Kinder fürs Leben. Mangelernährung behindert Entwicklung und Lernen ebenso wie Hunger. Satt ist nicht genug. Brot für die Welt möchte Chancen auf Entwicklung von Gesellschaften und Einzelnen stärken helfen. Ein Grundstein dafür ist, sich ausreichend, gesund und vielfältig ernähren zu können. Der dauerhafte Zugang zu einem vielfältigen Angebot gesunder Nahrungsmittel ist Voraussetzung dafür. Deshalb unterstützen wir Bauern im Süden dabei, nachhaltig zu produzieren und Vielfalt anzubauen. Und wir verhelfen Kindern zu guter Nahrung, die sie stark macht. Zum Beispiel im Süden Brasiliens: Kinder aus armen Familien bekommen mit unserer Hilfe in Schulen und Kindergärten eine nahrhafte Mahlzeit – zubereitet aus einer Vielfalt von Nahrungsmitteln frisch vom Feld. Kleinbauern aus dem Umland liefern sie und haben dadurch einen garantierten regelmäßigen Absatz für ihre Produkte – unabhängig von Zwischenhändlern und Supermärkten. Das steigert und sichert ihr Einkommen und ernährt auch ihre eigene Familie gesund. Dazu hilft ihnen auch Beratung in nachhaltigen und ökologischen Anbaumethoden, die sie von teuren Dünge- und Pflanzenschutzmitteln unabhängig macht. Und die Kinder lernen von klein auf, was in ihrer Umgebung produziert wird. All das erhält Wissen, regionale Kultur und die Vielfalt der reichen Gaben Gottes – und damit die Aussicht auf eine gute Zukunft Aller vor Ort. Unterstützen Sie uns mit Ihrem Gebet und Ihrer Spende dabei, dies wahr werden zu lassen – mit Gottes Hilfe. Gott „will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen“, heißt es bei Timotheus (1,2.4). Satt ist nicht genug! Zukunft braucht gesunde Ernährung – auf dem Land und in der Stadt!

Brot für die Welt