Category Archives: Gruppen

Ökumenisches Herbstseminar 2018: Naturwissenschaft & Glaube

Im Laufe der Zeiten hat sich die Sicht der Menschen auf die Welt stark verändert. Unterschiedliche Weltbilder lösten einander immer wieder ab. Bei diesem Wechsel spielten naturwissenschaftliche Beobachtungen und Methoden schon seit längerem eine wichtige Rolle.
Leider hat sich die Kirche viel zu lange schwergetan, Erkenntnisse der Naturwissenschaften zu akzeptieren. Man denke nur daran, dass die römisch-katholische Kirche erst 1992 (!) den Naturwissenschaftler Galileo Galilei rehabilitierte. Er machte sich im 16. Jahrhundert für das Kopernikanische Weltbild stark, nach dem die Sonne und nicht die Erde im Zentrum unseres Planetensystems steht.
Die belastete Geschichte von Wissenschaft und kirchlicher Theologie, aber auch die großen Erfolge eines rein wissenschaftlichen Blicks auf die Welt führten dazu, dass bei vielen Menschen der Glaube an Überzeugungskraft verlor. Von vielen Menschen werden Wissenschaft und Glaube als grundsätzlich unvereinbare gegensätzliche Sichtweisen der Welt empfunden – wenn auch oft unbewusst. Das hat aber auch viel damit zu tun, wie die Bibel als grundlegendes Dokument jüdisch-christlichen Glaubens interpretiert wird.
Das Seminar will Theologie und Naturwissenschaften als zwei unterschiedliche und einander ergänzende Sichtweisen auf die Welt darstellen und diskutieren. Wir wollen dabei Ausschau halten nach Wegen zu einem versöhnten Miteinander zwischen Glauben und Naturwissenschaften.

18. Oktober, 19.30 Uhr
Lässt Naturwissenschaft Raum für Gläubigkeit?
Referent: Prof. Dr. Manfred Kluge, Biologe
Ort: Bischof-Colmar-Haus, Pestalozzistr. 25, Seeheim

1. November, 19.30 Uhr
Warum Naturwissenschaft und Glaube keine Gegensätze sind
Referentin: Prof. Dr. Barbara Drossel, theoretische Physikerin
Ort: Freie evangelische Gemeinde, Am Bahnhof, Jugenheim

8. November, 19.30 Uhr
Naturwissenschaft und Glaube aus jüdischer Sicht
Referent: Rabbiner Jehoschua Ahrens
Ort: Pfr.-Reith-Haus, Weedring 47, Seeheim

Zeit – Ort – Kosten
Für den Arbeitskreis Ökumene in Seeheim-Jugenheim: Ursula Becker, Bildungsbeauftrag- te, Kath. Pfarrgemeinde St. Bonifatius; Christoph Sames, Pfarrer, Ev. Kirchengemeinde Seeheim-Malchen; Hans-Peter Rabenau, Pfarrer, Ev. Kirchengemeinde Jugenheim a. d. B.; Gerlinde Kugelstadt, Beauftragte für Ökumene, Freie evang. Gemeinde Seeheim-Jugenheim

Die Seminarabende finden immer donnerstags um 19.30 Uhr statt.

Bitte beachten Sie die wechselnden, jeweils angegebenen Orte. Teilnahmegebühr pro Abend: 2,00 Euro.

Faires Frühstück – die Schöpfung bewahren und weltweit Gerechtigkeit stärken

Marktstand Eine-Welt-Laden

Die Eine-Welt-Gruppe der Evangelischen Kirchengemeinde Seeheim-Malchen lädt für Samstag, den 20. Oktober 2018 um 10 Uhr zu einem Fairen Frühstück ins Pfarrer-Reith-Haus am Weedring 47 in Seeheim-Jugenheim ein.
Regional und International Hand in Hand, so lautet die Grundidee des fairen Handels.
Erleben Sie heimische Produkte aus regionaler Produktion und fair gehandelte Köstlichkeiten aus aller Welt bei einem leckeren Frühstück in gemütlicher Atmosphäre. Neben dem Frühstücks-Buffet gibt es Informationen zum ökofairen Einkauf, eine Schokoladen-Expedition und lustig-nachdenkliche Kurzfilme zu gerechtem Handel und fairen Produktionsbedingungen weltweit.

Der Eine-Welt-Stand der evangelischen Kirchengemeinde präsentiert sein Angebot und informiert über seine Arbeit.

Eine Anmeldung ist nicht nötig, erleichtert uns aber die Planung:
Kontakt bitte über elkschu@arcor.de
Zur Deckung der Unkosten bitten wir um eine Spende.

Sabine Allmenröder und Elke Schulze

Drop-In im Pfarrer-Reith-Haus

Anfang September startete das Frauen- und Familienzentrum SzenenWechsel ein neues Angebot in den Räumen vom Pfarrer-Reith-Haus: Ein Treff für alle Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern im Alter von 0 – 3 Jahren, bei dem sich die Eltern austauschen und die Kinder gemeinsam frei spielen können.
Die Förderung durch die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie sowie durch das hessische Ministerium für Soziales ermöglicht eine kostenfreie Teilnahme. Das Angebot stieß schon am ersten Tag auf reges Interesse. Zu diesem offenen Treff können Sie einfach vorbeischauen: Jeden Donnerstag, 10 Uhr bis 12 Uhr, im Pfarrer-Reith-Haus, Weedring 47.

Kontakt über das Büro von SzenenWechsel – Telefon (06257) 86633.
Der Kirchenvorstand wünscht dem „Drop- In“ wie auch allen anderen Gruppen, die bei uns zu Gast sind, dass sie sich in unserem frisch renovierten Gemeindehaus wohl fühlen.

Erwin Rieke

Neue Gemeindegruppe – Laurentius Frauentreff 30+

Susanne Sommer

„Gemeinsam stärker sein“

In dieser Frauengruppe sind alle Frauen, hetero- und homosexuell, herzlich willkommen. Erwerbstätig oder arbeitslos, Hausfrau, Mutter, Ehefrau oder alleinstehend, hier werden Probleme besprochen.
Miteinander reden, zuhören, verstehen und trösten. Dem Mut zur Offenheit mit Empathie und Toleranz begegnen. Mit gemeinsamem Lachen Stress abbauen.

Montags, 14-tägig von 18 bis 19:30 Uhr.

Ansprechperson:
Frau Susanne Sommer
E-Mail susanne.sommer@unitybox.de
Mobiltelefon (0178) 4267511

Besuch der Gedenkstätte Point Alpha

Besuch der Gedenkstätte Point Alpha

Der Friedenskreis erlebte mit weiteren Interessierten eine Fahrt zum Point Alpha. Nachdem im Arbeitskreis Frieden schon im letzten Herbst der Wunsch aufgekommen war, eine gemeinsame Fahrt zu Point Alpha, dem ehemaligen US Beobachtungsposten in der Rhön, zu organisieren, starteten dann am Samstag, 21.04.2018 neunzehn Teilnehmende zu einem Ausflug in die Rhön. Point Alpha wurde seit Mitte der 90er Jahre zu einem Informationszentrum über den Grenzverlauf der innerdeutschen Grenze und dem Kalten Krieg ausgebaut.

Die Gruppe  nahm am Vormittag an einer Führung übern den ehemaligen „Todesstreifen“ mit Einführung in die Dauerausstellung teil und hatte nach einer kurzen Mittagspause noch ein etwa einstündiges  Gespräch mit einer Zeitzeugin aus Thüringen. Trotz des schönen Wetters wurden die Gefahren  und die Repressalien, denen die DDR Bürgerinnen und Bürger vor 1989 ausgesetzt waren, sehr lebendig. Dazu gehörten beispielsweise das Schleifen von jahrhundertealten Höfen oder aber Zwangsumsiedlungen, durch die unliebsame Bürger manchmal über Nacht aus den grenznahen Gebieten entfernt wurden.
Nach einem informativen Tag und gutem und intensivem Austausch unter einander kehrten die Teilnehmenden am Nachmittag nach Seeheim zurück.
Kerstin Hartmann und Kirsten Sames 

Eine-Welt-Gruppe unterstützt Avocado-Projekt

Das Team des Eine-Welt-Ladens unserer Kirchengemeinde hat auch im vergangenen Jahr erfolgreich fair gehandelte Waren verkauft. So können wir von dem erzielten Gewinn wieder eine Spende an unsere Partnergemeinde in Südtansania geben. Wir haben uns entschieden, ein Avocado-Projekt in Rungwe zu unterstützen, das von der Herrnhuter Missionshilfe gefördert wird.

Schon im Jahr 2009 hat die Südprovinz der Brüdergemeine einen Teil ihres Landes zur Bepflanzung mit Avocado- Bäumen verpachtet. Nun hat sich im Juni 2017 eine neue Möglichkeit aufgetan. Durch die Gründung der »Moravian Farming Company « in Rungwe in Kooperation mit einem Investor aus München konnte die Südprovinz Anteilseignerin werden und hat somit ein Mitspracherecht bei Entscheidungen und profitiert direkt vom Gewinn. Die Gesellschaft hat ein altes, ungenutztes Backsteingebäude auf der Missionsstation in Rungwe zur Verpackungsstation umgebaut. Zur großen Freude der Einwohner Rungwes erfolgte daraufhin der Ausbau des alten, holprigen Zufahrtsweges und es entstand eine schöne, gut befahrbare Straße. Seit Juli 2017 sind in der Verpackungsstation 30 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt. Während der Ernte werden aber jeweils 500 bis 600 Arbeiter und Arbeiterinnen benötigt. Die Herrnhuter Missionshilfe hat der Südprovinz mit einem Kredit unter die Arme gegriffen. Wir werden das Projekt mit 800 Euro unterstützen. Herzlichen Dank an alle Kundinnen und Kunden, die diese Spende durch ihre Einkäufe ermöglicht haben.

Elke Schulze

Liturgische Denkanstöße

Mitte September wurde Pfarrerin Eva Maria Loggen von Dörte Hartmann erstmals in der Begegnungsstätte zu einem gegenseitigen Kennenlernen herzlich willkommen geheißen. So erfuhren die Anwesenden, dass Eva Maria Loggen aus einer württembergischen Pfarrersfamilie stammt und in Schwäbisch Hall aufgewachsen ist. Die jetzige Station ihres Berufslebens möchte sie nun gern ganz in den Dienst in der Kirchengemeinde Seeheim-Malchen stellen, am liebsten ohne erneuten Umzug.
Befragt wurde sie von den Anwesenden als allererstes über die Seeheimer Liturgie. So entspann sich ein lebhaftes Gespräch und gemeinsames Nachdenken über die Seeheimer Feinheiten. Pfarrerin Loggen verwies darauf, dass aufgrund weiterer anstehender Pfarrstellenkürzungen künftig unbedingt daran zu denken sei, gegenseitige gottesdienstliche Vertretung in unterschiedlichen Gemeinden ohne weiteren großen liturgischen Arbeitsaufwand möglich zu machen. Die Seeheimer Laurentius-Liturgie erfordere dagegen im Vertretungsfall noch eine zeitaufwändige Einarbeitung. Auch sollte es den Gottesdienstbesuchern von außerhalb möglich sein, sich mühelos in die Liturgie der anderen Gemeinde einzufinden. Eine Liturgie sollte deshalb das Kriterium der Nachvollziehbarkeit erfüllen. Hier sei nochmals zu überdenken, ob dies im Blick auf den jetzigen Ablauf der Fall ist. Als Beispiel nannte sie das Seeheimer Confiteor, das erst relativ spät hinzugefügt wurde und das man durchaus als eine Doppelung des Schuldbekenntnisses auffassen könnte. Ob sich dieses Confiteor als Anfangselement einer gottesdienstlichen Liturgie eigne, sei theologisch der Reflexion würdig. Dass darüber wieder neu diskutiert werde, sei gerade im Jahr des Reformationsjubiläums zu begrüßen. Viele andere Gemeinden der EKHN hätten sich längst auf die im Gesangbuch nachzulesende Form II geeinigt; diese Form werde schließlich schon sowohl in Malchen als auch im PRH und im Altenzentrum zugrunde gelegt.

Danach gefragt, ob sie ein Fan von „Event-Gottesdiensten“ sei, ließ Pfarrerin Loggen erkennen, dass sie manche Experimente der letzten Zeit als übertriebene und nicht angemessene „Anpassung an den Zeitgeist“ versteht (sie denke dabei an die Erfindung des Segensroboters der EKHN). Wenn mit der Jugend argumentiert werde, könne sie aufgrund ihrer langjährigen Arbeit als Schulpfarrerin nur sagen, dass junge Menschen (Konfirmandinnen, Konfirmanden, Schülerinnen, Schüler, junge Erwachsene) sehr wohl ein feines Gespür hätten für die Qualität eines Gottesdienstes und einer Liturgie, und diese nicht abhänge von effektheischenden Elementen, es vielmehr auf die Stimmigkeit ankomme und ob jemand mit dem Herzen dabei sei. Mit einem Ja zu anders gefeierten, auch neueren Gottesdienstformen wie zum Beispiel die nach der altbewährten Liturgie aus den Kommunitäten Taize oder Iona, auch Gottesdienste im Grünen (hier wären noch viele anderen Möglichkeiten zu nennen) endete das Gespräch.
Zu eventuellen künftigen Vorträgen in der Begegnungsstätte oder auch zu den jährlichen Bibelwochen nahm sie einige Wünsche entgegen und ergänzte sie durch eigene Ideen. So kann sie sich durchaus vorstellen, z.B. zur sozialen Gerechtigkeit aus ethisch-theologischer Sicht, oder zum Verhältnis von Glauben und Naturwissenschaft einen Nachmittag anzubieten. Auch der Wunsch nach der Auslegung der biblischen Gleichnisse wurde geäußert.
Mit dem Gefühl, dass das Argument: „Das ist doch schon immer so gewesen!“ an diesem Nachmittag infrage gestellt wurde, und einem lang beklatschten Dank an Eva Maria Loggen endete der Nachmittag.

Hans Hrausek

Weltgebetstagfeier – Motto: Fair teilen

Pilipino Prayer Group

Dieses Jahr feierten wir in Seeheim einen besonderen Weltgebetstag: Die zur katholischen Gemeinde gehörige Pilipino Prayer Group hat den Tag bereichert durch eine Ausstellung, ihre Mitgestaltung des Gottesdienstes und nicht zuletzt durch ein wunderbares Büfett.
Durch das Gleichnis der Arbeiter im Weinberg wurden wir angeregt zu fragen: Was heißt eigentlich gerecht? Was heißt fair? Die philippinischen Frauen des Weltgebetstagskomitees stellen das uns vertraute Leistungsprinzip – wer mehr leistet, soll mehr bekommen – ihre Tradition des Dagyaw entgegen. Auf den Philippinen versteht man darunter, beim Pflanzen und Ernten von Reis die Nachbarschaft um Hilfe zu bitten. Niemand wird dafür bezahlt, aber alle bekommen etwas von der Ernte. Es geht nicht um Abgeben, was man zu viel hat, sondern um echtes Teilen. Dies gilt nicht nur für gute Zeiten sondern auch für schlechte. Wird der Reis knapp, gibt man nicht den Nachbarn, was man noch erübrigen kann, sondern man teilt alles – ggf. auch den Hunger.

Franziska Siebel

Berufsausbildung in Tanzania

Berufsausbildung in Tanzania

Ob Regen oder Sonnenschein, Kälte oder große Hitze – jeden ersten Samstag im Monat können Sie beim Stand des Eine-Welt-Ladens der Evangelischen Kirchengemeinde Seeheim-Malchen fair gehandelte Waren einkaufen. Außerdem werden Lebensmittel und Geschenkartikel nach den Gottesdiensten im Pfarrer-Reith-Haus, bei der Kerb, auf dem Weihnachtsmarkt und im Advent im Alten Rathaus angeboten.

Im Laufe des Jahres 2016 haben viele Menschen bei uns eingekauft. So konnten wir erneut einen beachtlichen Gewinn erwirtschaften und mit einem Betrag von 900 Euro ein Projekt in unserer Partnerregion in Süd-Tanzania unterstützen. In diesem Jahr wollen wir wieder die Berufsausbildung in Tanzania fördern, und zwar in Namtumbo.
Namtumbo liegt in einem sehr ländlichen und besonders armen Gebiet im Süden Tansanias. Das neue Berufschulzentrum besteht seit einem Jahr und bildet zur Zeit 40 Schülerinnen und Schüler in handwerklichen Berufen aus.
Große Nachfragen gibt es in den Bereichen Fahrschule und KFZ Mechaniker (Erwerb eines Führerscheins für eine Anstellung als Taxifahrer oder Gründung eines eigenen Taxigewerbes oder einer Autowerkstatt). Die Investitionen in diesen Bereichen sind sehr hoch. Es müsste ein Fahrzeug für die Fahrschule angeschafft werden, außerdem die Ausrüstung und Werkzeuge für die KFZ-Ausbildung.
Jungen Menschen in ländlichen Regionen Tanzanias eine Zukunftsperspektive zu eröffnen – das erscheint uns als eine sinnvolle Aufgabe. Deshalb werden wir dieses Projekt der Herrnhuter Missionshilfe, mit der wir seit Jahren im Rahmen unserer Partnerschaft zusammenarbeiten, gern unterstützen.

Elke Schulze

Jubiläum Begegnungsstätte

Die Begegnungsstätte kommt in die Jahre. Ein guter Grund, nach 35 Jahren innezuhalten und kurz zurückzublicken. Eine günstige Gelegenheit findet sich am Freitag, 9. September 2016, 15.00 Uhr im Pfarrer-Reith-Haus, um die Einrichtung Begegnungsstätte im Rahmen einer kleinen Jubiläumsfeier zu würdigen. Jeder ist herzlich willkommen und eingeladen und kann sich vor Ort informieren über die Programmgestaltung im Herbst/Winter 2016.

Gegründet wurde die Begegnungsstätte am 4. September 1981. Für viele neu zugezogene Gemeindemitglieder bestand ein großer Bedarf, einen regelmäßigen Treffpunkt für einen lebendigen Gedankenaustausch mit Vorträgen und Diskussionen zu initiieren. Es entwickelte sich ein interner Kreis mit einem starken Zusammenhalt, der auch gemeinsame Ausflüge unternahm.

Ab dem Jahr 2000 war ein Teamwechsel aus Altersgründen notwendig. Die zuständigen Teams entwickelten eine Vielfältigkeit des Programms und bieten u.a. auch Themen an, die sich nicht ausschließlich mit religiösen Fragen beschäftigen. Die Ausgewogenheit des Programms findet viele Interessierte und bereichert die Lebendigkeit der Begegnungsstätte. Die Begegnungsstätte hat sich zu einer festen Größe und Einrichtung im kirchlichen Leben entwickelt. Dafür sorgen ein Organisationsteam unter der Federführung von Doris März, Walli Küssner und Dörte Hartmann sowie ein rühriges Küchenteam, das Gudrun August seit Anbeginn verantwortlich unterstützt. Ohne die vielen Referenten, die bereit sind, Vorträge zu halten, sowie die Helferinnen und Helfer, die ehrenamtlich mitarbeiten, könnte die Begegnungsstätte in dieser Form nicht stattfinden.

Ab dem 9. September trifft sich die Begegnungsstätte wieder vierzehntätig und freut sich auf viele interessierte Besucher.

Dörte Hartmann