Category Archives: Aktuelles

Osterspaziergang und Kindergottesdienst

Osterspaziergang 2017 – Foto: A. Stengel

Unser jährlicher Osterspaziergang mit Kindergottesdienst fand dieses Jahr mit über 20 Kindern und deren Eltern am Ostersonntag statt. Ein besonderer Dank geht in diesem Jahr an Familie Paletta, die es mit Einsatz von groß und klein möglich gemacht hat, dass der Termin nicht ausfiel. Vielen Dank!

Pfarrer Christoph Sames

Orgel in Malchen muss saniert werden

04 Orgel in Malchen muss saniert werden

Orgel Malchen

Größere Arbeiten stehen bei der Orgel in der Malcher Kirche an. Sie ist innen stark verstaubt und weist leichte Spuren von Schimmelbefall auf. Es soll daher eine bessere Zugänglichkeit für Arbeiten im Innenteil der Orgel hergestellt werden, damit z. B. der Gebläsemotor ohne ein komplettes Vorrücken der Orgel gewartet werden kann.
Zu den weiteren Arbeiten gehören u.a. Ausbau und Überarbeitung des gesamten Pfeifenwerks, Überprüfung der Windlade auf Undichtigkeiten, Arbeiten im Bereich der Windkanäle, des Gebläses und des Balges, sowie eine Verbesserung der Spieltraktur. Außerdem sollen die Manualtastenbeläge überarbeitet werden. Wünschenswert wäre auch eine Vergrößerung des Abstands der Registerhebel.
Das Instrument, eine Stiftung der Malcher Bürgerin Louise Haese, wurde 1955 von der Ludwigsburger Firma E.F. Walcker hergestellt und kostete damals 4900 DM. Seit der großen Generalsanierung der Malcher Kirche in den 1980er Jahren sind die jährlich vorgeschriebenen Wartungen wohl nicht immer mit der notwendigen Sorgfalt durchgeführt worden, wie Dekanatskantorin Marion Huth nach dem Zusammenschluss der beiden Kirchengemeinden feststellen musste. Der Kirchenvorstand lies sich daher 2016 von einigen Orgelbauwerkstätten Kostenvoranschläge zur Sanierung vorlegen, die anschließend vom Orgelsachverständigen der EKHN gutachterlich bewertet wurden. Der Kirchenvorstand folgte im Dezember seiner Empfehlung und fasste den Beschluss, die rheinhessische Firma Rainer Müller mit der Orgelsanierung zu beauftragen, unter der Voraussetzung, dass der von einer noch zu benennenden Gruppe zu erstellende Kosten- und Finanzierungsplan für die Sanierung in Höhe von rund 16.400 bis maximal 20.000 Euro vom Kirchenvorstand sowie kirchenaufsichtlich genehmigt wird.
Die notwendige Sanierung ist für die Kirchengemeinde Seeheim-Malchen aus laufenden Haushaltsmitteln allein nicht zu finanzieren. Mittel der Landeskirche werden beantragt werden müssen. Aber auch das wird nicht reichen. Deswegen ist die Gründung eines Arbeitskreises nötig, der sich Gedanken darüber macht, wie das Projekt „Orgelsanierung“ mit Spendenaktionen über die Bühne gebracht werden kann. Vielleicht findet sich ja auch ein wohlmeinender Großspender, der die Kirchengemeinde unterstützt – genau wie damals Louise Haese.

Einzahlungen bitte an: Kirchengemeinde Seeheim-Malchen
Volksbank Darmstadt-Südhessen eG
Verwendungszweck: Orgel in Malchen
IBAN DE39 5089 0000 0037 1790 19

Interessierte, die die Kirchengemeinde auf dem Weg der Orgelsanierung voranbringen wollen, mögen bitte mit dem Büro der Kirchengemeinde Kontakt aufnehmen.

Michael Maxin

Pfarrer Michael Klesy stellt sich vor

Michael Klesy

Liebe Leserin, lieber Leser!

Ich habe die große Freude, mich Ihnen als Ihr neuer Pfarrer in Seeheim und Malchen für die Übergangszeit bis zur Neubesetzung der Pfarrstelle einmal kurz vorzustellen.
Mein Name ist Michael Klesy, ich bin 59 Jahre jung, habe zwei erwachsene Kinder, bin seit dem vergangenen September jetzt auch Opa und lebe in Dreieich-Götzenhain.
Stationen meines Lebensweges waren nach der Schulzeit zunächst eine Ausbildung zum Stuckateur, Zivildienst in einem Kinderheim, Abitur, Studium in Mainz und Tübingen, Lehrvikariat in Offenbach-Bürgel bei Pfr. Willfried Ostheim, der inzwischen hier im Dekanat als Ruhestandspfarrer lebt. Anschließend war ich dann als Gemeindepfarrer in Biedenkopf-Wallau, Biebertal und Obertshausen tätig.
Meine Motivation zum Pfarrberuf ist ganz wesentlich geprägt durch das persönliche Bekenntnis des Apostels Paulus am Anfang seines Römerbriefes, das mir bei meiner Konfirmation mit auf den Weg gegeben wurde:

Röm. 1,16: „Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben.“

Ich freue mich sehr über eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen in allen Bereichen kirchengemeindlicher Arbeit, viele anrührende Gottesdienste, herzliche Begegnungen, persönliche Kontakte und gute Gespräche! Gott, der Herr, segne Sie, Ihre Familie und die ganze Gemeinde!

Ihr Pfarrer Michael Klesy

Lebendiger Adventskalender 2016

Lebendiger Adventskalender in Malchen unter der Dorflinde

Lebendiger Adventskalender in Malchen unter der Dorflinde

Die Premiere des „Lebendigen Adventskalenders“ in Seeheim und Malchen fand großen Zuspruch. Zu ganz unterschiedlichen Programmen der verschiedenen Gastgeber kamen jedes Mal zwischen 10 und 30 Besucher, um gemeinsam zu singen, eine Weihnachtsgeschichte, ein Gedicht oder auch ein kleines Theaterstück zu hören und zu sehen und vor dem geschmückten Adventsfenster bei Punsch, Glühwein, Gebäck, Kuchen oder heißer Suppe anschließend miteinander ins Gespräch zu kommen. Auf diese Weise wurden Begegnungen und Gespräche ermöglicht und Menschen zusammengebracht, die sich sonst vielleicht nicht getroffen hätten.

Martina Graf

Trotz alledem sehr lecker!

fotoWie 20 weitere Kirchengemeinden des Dekanats Bergstraße hat sich die Kirchengemeinde Seeheim-Malchen an einer Apfelbaum-Pflanzaktion beteiligt, bei der rund um den Reformationstag 2016 alte und mitunter seltene standort- bzw. regionaltypische Sorten gepflanzt werden.
Unser auf dem Gelände des Laurentius-Kindergartens gesetztes Bäumchen ist eine „Champagner-Renette“, deren vielseitig verwendbare Früchte Ende Oktober reifen. Sie eignen sich als Tafel-, Koch- und Mostapfel. Nach ca. vier Wochen wird die Säure abgebaut, ab dann können die Äpfel, die bis in den April im Keller lagerfähig sind, genossen werden.

Motto der Aktion ist einer der bekanntesten Sätze, die Martin Luther zugesprochen werden: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“. Es ist ein Satz, der nach heutigem Verständnis gegen Weltuntergangstimmung und Pessimismus ein Zeichen der Hoffnung setzen will mit einem tatkräftigen „Trotz alledem“, so ist es auf der Homepage des Dekanats zu lesen. Wie der Reformator wohl reagieren würde, könnte er alle die in seinem Namen begangenen Aktionen sehen? In unserer Kirchengemeinde wird die mögliche theologische Interpretation mit der Stillung des grundlegenden menschlichen Bedürfnisses nach Nahrung verbunden.

Die Äpfel, die der Baum einmal tragen soll, sind für unsere jüngsten Gemeindemitglieder, die Krippen- und Kindergartenkinder, bestimmt, die sie sicher mit Genuss verzehren werden.

Imme Meyer

Pfarrer Dr. Alfred König wird pensioniert

Für viele Gemeindemitglieder wird es unerwartet sein und man sieht es ihm wirklich nicht an, aber Pfarrer König hat sein Ruhestandsalter erreicht. So wird er leider seinen Dienst in der Ev. Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und damit in unserer Gemeinde Ende März 2017 beenden.

Da Pfarrer König in diesem Jahr wenig Urlaub genommen hat, fällt der Resturlaub noch im nächsten Jahr an und die Verabschiedung durch Pröbstin Held und Dekan Kreh findet schon am 15.01.2017 um 10.00 Uhr im Gottesdienst in der Laurentiuskirche statt.

Der Kirchenvorstand hätte Pfarrer. König gerne noch bis zum Ende der Vakanz der Pfarrstelle I (ehem. Monika Bertram) als Pfarrer bei uns gesehen, denn er hat durch seinen Dienst in der Gemeinde vergessen lassen, dass er „nur“ eine temporäre Vertretung übernommen hat. Seine Predigten, sein Gitarrenspiel, seine klaren Stellungnahmen, die nicht durch „politische Korrektheit“ verwässert wurden und sein tiefgründiger Humor fanden und finden immer noch viel Anklang in der Gemeinde. Wir hoffen daher, das Pfarrer König unserer Gemeinde weiter verbunden bleibt und wir ihn im Gottesdienst oder bei musikalischen Veranstaltungen mit seiner Band D.O.O.R. auch zukünftig erleben dürfen.

Erwin Rieke

Pfarrerin Barbara Tarnow geht in Rente

Pfarrerin Barbara Tarnow

Pfarrerin Barbara Tarnow

Ende des Jahres verabschiedet sich das Altenzentrum Seeheim von seiner Altenheimseelsorgerin Pfarrerin Barbara Tarnow, die nach 19 Jahren Tätigkeit im Haus in den Ruhestand geht. Pfarrerin Tarnow hat im Altenzentrum vielfältige seelsorgerische Aufgaben wahrgenommen: Gottesdienste, Morgenandachten, Besuche bei Bewohner/ innen und Schulungen für Mitarbeiter/innen. Auch Sterbebegleitungen, Aussegnungen und Beerdigungen gehörten dazu, manchmal sogar Taufen und einmalig in den 19 Jahren auch eine Trauung im Altenzentrum.

Am Herzen lag ihr die Gewinnung und Begleitung ehrenamtlicher Mitarbeiter/innen, die im Altenzentrum im Besuchsdienst und in der Begleitung Sterbender tätig sind. Für diese führte sie mit dem Sozialdienst des Hauses regelmäßige Treffen durch und unterstützte sie durch Supervision. Bereichernd waren auch die Gottesdienste, die sich speziell an Demenzkranke richteten und die Pfarrerin Tarnow in einem Wohnbereich durchführte. Für das Altenzentrum Seeheim war die Tätigkeit von Pfarrerin Tarnow ein großer Gewinn. Die Bewohner/innen erlebten sie als jemanden, der ein offenes Ohr für ihre Freuden und Nöte hat und der sie in den Gottesdiensten in ihrer Lebenswelt abholte. Die Mitarbeiter/innen nahmen sie als kompetente Ansprechpartnerin wahr, die auch in belastenden Situationen unterstützte.

Darüber hinaus hat sie auch auf konzeptioneller Ebene das Haus als evangelische Einrichtung mitgestaltet, z. B. bei der Entwicklung der Abschiedskultur.
Das Ausscheiden von Pfarrerin Tarnow wird eine Lücke hinterlassen und wir verabschieden uns nicht ohne Wehmut von ihr, aber auch in Dankbarkeit für alles, was sie bereichernd eingebracht hat.

Die Verabschiedung durch Pröbstin Held und Dekan Kreh findet am 29.01.2017 um 15.00 Uhr im Gottesdienst in der Ev. Kirche Alsbach, Kirchstraße, statt.

Simone Hörauf

Abschied mit heiterer Note

Verabschiedung Monika Bertram

Verabschiedung Monika Bertram

Monika Bertram hielt am 5. November ihren letzten Gottesdienst in der Laurentiuskirche bevor sie von Dekan Arno Kreh mit einer Würdigung ihrer Tätigkeit an der gesamten Bergstraße von ihrem Amt entpflichtet wurde.
Der Grund ihres Abschieds nach vier Jahren vielfältiger Pfarrtätigkeit in Seeheim-Malchen saß im Schosse ihrer Familie dabei: der 8monatige Sohn Elias, dem Monika Bertram im nächsten Jahr ihre volle Aufmerksamkeit widmen möchte. Die für ihn in den zurückliegenden Monaten gesungenen Schlaflieder waren dann auch ein Thema ihrer Predigt „Ist Ihnen aufgefallen, in wie vielen Schlafliedern Gott vorkommt?“ Und so war die Predigt auch von den drei Strophen von „Guter Mond, du gehst so stille“ eingeteilt.

Verabschiedung Monika Bertram

Verabschiedung Monika Bertram

Wehmut des Abschieds, Dankbarkeit für die große Resonanz aus der Gemeinde sowie das Glück über Elias hielten sich die Waage. Nach dem Segen widmete ihr die Kirchenband für die Zukunft das Lied „Geh unter der Gnade“, der Kirchenchor jubilierte von der Empore und eine Quartett des Familienorchesters spielte auf. Die Schlange der Abschiednehmenden wollte beim Empfang kein Ende nehmen, bevor die „Offiziellen“ zu Wort kamen: Bürgermeister Kühn bedauerte, für künftige Kerbreden sich eine neue, singgewaltige Partnerin suchen zu müssen, Luise Spiske bedankte sich stellvertretend für Pfarrer Martin Kleespies und die Bonifatius-Gemeinde für die ökumenischen Impulse, die Monika Bertram gesetzt hatte. Beatrice Northe dankte im Namen der Kollegen der nördlichen Gemeinden im Dekanat Bergstraße für das Engagement und schließlich ließen sechs Damen aus demKirchenvorstand in einem von Ilselore Spalt entworfenen Sketch Monika Bertrams Leben und Wirken in den letzten vier Jahren Revue passieren, was die Zuhörer zu Lachstürmen hinriss.

Verabschiedung Monika Bertram

Verabschiedung Monika Bertram

Kerstin Hartman und Pfr. Christoph Sames vertraten Erwin Rieke beim Dank des Kirchenvorstands für vier erfüllte Jahre. Schließlich setzten Marion Huth und Oliver Eichhorn mit „Over the rainbow“ fast den Schlusspunkt, bevor es sich Monika Bertram nicht nehmen ließ, letztmalig den Kanon „Lobet und danket Ihr Völker“ anzustimmen und zu „dirigieren“.

Hans Hrausek

Liebe Gemeinde!
Vielen Dank für den stimmigen und bewegenden Abschied, die vielen guten Wünsche und Aufmerksamkeiten, die mich auf meinem weiteren Weg begleiten. Es war schön für mich, dass so viele im Gottesdienst und beim anschließenden Empfang mitgewirkt haben, dass so viele gekommen sind und dass es passende und stärkende Worte für mich und meinen Sohn gab.
Ich werde vieles vermissen und gehe mit einem weinenden Auge. Aber ich fühle mich gesegnet und kann so gut Abschied nehmen und einen Neustart in Mainz machen. Wie schon gesagt, ich bleibe Seeheim verbunden. So freue ich mich auf ein Wiedersehen.
Alles Gute und Gottes Segen für Sie alle,
Ihre Monika Bertram

58. Aktion Brot für die Welt

Satt ist nicht genug! Zukunft braucht gesunde Ernährung – auf dem Land und in der Stadt!

bfdw_plakat_satt_ist_nicht_genugBis 2050 werden drei von vier Menschen in Städten leben. Besonders auf der Südhalbkugel zieht es sie vom Land in die Stadt – in der Hoffnung, dort Arbeit und ein besseres Leben zu finden. Als Kleinbauernfamilien konnten sie selbst anbauen, was sie zum Leben brauchten. Nun endet ihr Traum oft im Slum. Mittel- und arbeitslos müssen sie sich von dem ernähren, was sie nur irgend ergattern können – und sei es auf Müllhalden. Von ausreichender und gesunder Ernährung kann nicht die Rede sein. Das gilt auch für die, die es geschafft haben, einen Billiglohnjob zu bekommen, der sie 12-14 Stunden am Tag von zuhause fern hält. Fettes, süßes Junkfood und Billigkonserven stillen den Hunger von Slumbewohnern weltweit. Aber nicht ihren Bedarf an vielfältigen Vitaminen und Mineralien: notwendige Treibstoffe fürs Leben fehlen ihnen. Mehr als zwei Milliarden Menschen sind wegen Mangelernährung anfälliger für Krankheiten und weniger leistungsfähig. Kinder sind deswegen in ihrer Entwicklung massiv beeinträchtigt, körperlich und geistig. Jedes vierte ist zu klein für sein Alter. Millionen, die jedes Jahr von mangelernährten Müttern geboren werden, haben Hirnschäden. Mangel zeichnet Kinder fürs Leben. Mangelernährung behindert Entwicklung und Lernen ebenso wie Hunger. Satt ist nicht genug. Brot für die Welt möchte Chancen auf Entwicklung von Gesellschaften und Einzelnen stärken helfen. Ein Grundstein dafür ist, sich ausreichend, gesund und vielfältig ernähren zu können. Der dauerhafte Zugang zu einem vielfältigen Angebot gesunder Nahrungsmittel ist Voraussetzung dafür. Deshalb unterstützen wir Bauern im Süden dabei, nachhaltig zu produzieren und Vielfalt anzubauen. Und wir verhelfen Kindern zu guter Nahrung, die sie stark macht. Zum Beispiel im Süden Brasiliens: Kinder aus armen Familien bekommen mit unserer Hilfe in Schulen und Kindergärten eine nahrhafte Mahlzeit – zubereitet aus einer Vielfalt von Nahrungsmitteln frisch vom Feld. Kleinbauern aus dem Umland liefern sie und haben dadurch einen garantierten regelmäßigen Absatz für ihre Produkte – unabhängig von Zwischenhändlern und Supermärkten. Das steigert und sichert ihr Einkommen und ernährt auch ihre eigene Familie gesund. Dazu hilft ihnen auch Beratung in nachhaltigen und ökologischen Anbaumethoden, die sie von teuren Dünge- und Pflanzenschutzmitteln unabhängig macht. Und die Kinder lernen von klein auf, was in ihrer Umgebung produziert wird. All das erhält Wissen, regionale Kultur und die Vielfalt der reichen Gaben Gottes – und damit die Aussicht auf eine gute Zukunft Aller vor Ort. Unterstützen Sie uns mit Ihrem Gebet und Ihrer Spende dabei, dies wahr werden zu lassen – mit Gottes Hilfe. Gott „will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen“, heißt es bei Timotheus (1,2.4). Satt ist nicht genug! Zukunft braucht gesunde Ernährung – auf dem Land und in der Stadt!

Brot für die Welt