Wir halten uns fern und sind füreinander da – „Licht der Hoffnung“

In diesen Tagen der notwendigen Isolation ist es besonders wichtig, Gemeinschaft im Glauben zu leben. Die ist auch weiter möglich.

Wie auch schon in den vergangenen Tagen stellen wir auch heute abend um 19 Uhr eine Laterne als Licht der Hoffnung vor unser Haus, während in der Laurentiuskirche von jeweils einer Person die Osterkerze entzündet wird. Zum Klang der Glocken beten wir in Gemeinschaft für unser Dorf, unser Land und die Welt. Jeder Haushalt für sich, aber miteinander. Beim gemeinsamen Vaterunser wissen wir uns mit allen verbunden und von Gott gehalten.

Je mehr Menschen sich anschließen, desto heller scheint das Licht der Hoffnung – in der Welt, für die Welt.