Besser hören im Alten Pfarrhaus

Die von den Nutzern des Sitzungssaals im Alten Pfarrhaus seit langem wegen des starken Halls beklagte Raumakustik hat sich durch das Anbringen von Schallschutzelementen deutlich verbessert. Der Kirchenvorstand konnte seine 47. Sitzung in entspannter Atmosphäre durchführen, da Nachfragen wegen mangelnder Verständlichkeit der Wortbeiträge ausbleiben konnten. Der Kirchenvorstand dankt der Gruppe der Ev. Frauen für deren finanzielle Unterstützung der Maßnahme in Höhe von 1.300 Euro sehr. Damit konnte das Projekt fast vollständig bezahlt werden. Wir sind gespannt auf die Rückmeldungen anderer Nutzer des Raumes. Falls eine weitere Verbesserung der Raumakustik erwünscht ist (Ausdehnung auf den rechten Teil des Sitzungssaals), kann dies vorbehaltlich der Finanzierbarkeit jederzeit durchgeführt werden.

Erwin Rieke

Kollektenbons – im Gottesdienst bargeldlos spenden


Wie in unserer letzten Ausgabe angekündigt wurde, gibt es ab sofort Kollektenbons über 1 Euro, 2 Euro, 5 Euro und 10 Euro im Gemeindebüro zu denÖffnungszeiten zu erwerben.

Sinnvoll ist der Kauf mehrerer Bons, damit Sie jederzeit die jeweils gewünschte Summe zur Verfügung haben. Wichtig: denken Sie daran, die (wasserfesten) Kärtchen zum Besuch des Gottesdienstes mitzunehmen, um sie in den Klingelbeutel oder in die Spendenbüchse am Ausgang zu geben.

Eine Quittung und eine Zuwendungsbestätigung über den Betrag erhalten Sie im Anschluss an den Kauf der Bons über das Büro. Sie können diese bei der Steuererklärung einreichen.

Der Kirchenvorstand freut sich, wenn die Bons gut angenommen werden!

Pfarrerin Eva-Maria Loggen

Stellenangebot – Fachkraft Integration

 

 

Die Evangelische Gemeinde Seeheim-Malchen sucht
zum nächstmöglichen Zeitpunkt

für ihren Laurentius Kindergarten eine

Fachkraft Integration (m/w/d)

wählbar Teil- oder Vollzeit. Es handelt sich um eine befristete Stelle.

Über uns:

Der Ev. Laurentius Kindergarten in Seeheim isteine Kindertagesstätte für Kinder im Alter von 1-6 Jahren. 3 Regelgruppen und 3 Krippengruppen. Weitere Informationen unter

www.ev-kirche-seeheim-malchen.de

 

Wir erwarten:

  • eine abgeschlossene Ausbildung zum/r staatlich anerkannten Erzieher/in oder eine gleichwertige pädagogische Ausbildung mit Abschluss.
  • eigenverantwortliches und engagiertes Arbeiten
  • Erfahrung in der Begleitung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen (Inklusion).
  • die Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche (ACK).

 

Was Sie mitbringen:

  • Freundliches Auftreten, Flexibilität, Kontaktfreude, Empathie, Teamkompetenz
  • Kenntnisse des Hessischen Erziehungs- und Bildungsplans
  • Integratives Arbeiten, Förderung der Kinder nach ihren Möglichkeiten

 

Wir bieten:

  • eine befristete Stelle wählbar Teil- oder Vollzeit.
  • ein engagiertes und professionell arbeitendes, ca. 20-köpfiges Team.
  • Vergütung nach den Richtlinien der KDO.
  • Regelmäßige Teamsitzungen,
  • Supervision,
  • geregelte Verfügungszeiten.
  • Fortbildungen, Konzeptionstage sowie
  • Qualitätsentwicklung und konzeptionelle Mitgestaltung.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Diskriminierungsfreie Bewerbungsverfahren nach dem AGG sind in der EKHN Standard.

 

Auskünfte erteilt Ihnen gerne

Kindertagesstätten-Leiterin Sonja Rhein Tel.: 06257-82992

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis spätestens 21.06.2019 an den

Laurentius Kindergarten
– Kindergartenleitung –
Am Grundweg 33

64342 Seeheim-Jugenheim

oder per Mail an: ev.kita.seeheim-malchen@ekhn-net.de

 

 Download Stellenangebot

 

Angebote für Alleinerziehende

Die Zahl der alleinerziehende Mütter und Väter wächst ständig. Trennung, Verlust der Familie, Doppel- und Dreifachbelastungen, Geldnot, Zeitmangel – all das sind Themen, die in dieser Situation zu bewältigen sind. Viele sind damit alleine. Das Ev. Dekanat Bergstraße möchte deswegen mit seinen drei Angeboten alleinerziehende Mütter und Väter unterstützen, damit sie am gesellschaftlichen und sozialen Leben teilnehmen können.

Unsere Angebote bieten in unterschiedlichster Weise die Möglichkeit zum Austausch und lassen Gemeinschaft und Zugehörigkeit in einer Situation erfahren, in der gewohnte, bewährte Strukturen fehlen oder zusammengebrochen sind. Sie bieten Unterstützung an für Eltern, die den Alltag mit all seinen Herausforderungen alleine mit den Kindern stemmen müssen. Indem wir Eltern unterstützen, entlasten und stärken, unterstützen wir auch die Kinder.

Die Angebote für Eltern und Kinder sollen die Familiengemeinschaft mit Ritualen, Spiel und Spaß stärken und eine Möglichkeit zum Auftanken sein. Jede und jeder wird so angenommen wie er ist trotz aller Brüche und Schwierigkeiten. Kinder und Erwachsene können erfahren, dass sie wertvoll und von Gott geliebt sind.

ANGEBOTE AB JUNI:

Ausflugssonntage:

Ein Ausflug mit viel Zeit zum Quatschen, Toben und Zusammen sein. Jeder ist eingeladen, etwas zum gemeinsamen Picknicken beizusteuern. Das Angebot ist kostenlos.

1. Termin: 16. Juni, von 14.30-18 Uhr, Treffen auf einem Grundstück am Schlossberg von Heppenheim, unter Anleitung der Naturpädagogin Angelika Emig-Brauch

2. Termin: 29. September, von 14 -17.30 Uhr, Treffen im Naturschutzzentrum Bergstraße, An der Erlache 17, Bensheim

Um eine Anmeldung jeweils bis zum Donnerstag davor wird gebeten. Kontakt und Anmeldung: Conny Kumle, kumle@haus-der-kirche.de

Frühstückskirche:

Wir starten mit einem Begrüßungslied, kleinen Ritualen und einer Geschichte. Danach ist ganz viel Zeit, sich an den gedeckten Tisch zu setzten, zu frühstücken und sich auszutauschen. Für die Kinder gibt es ein Kreativ- und ein Spielangebot.

Termin: 8. September, 10 -12 Uhr, Ort: Haus der Kirche in Heppenheim

Das Angebot ist kostenlos. Um eine Anmeldung bis zum Donnerstag davor wird gebeten. Kontakt und Anmeldung: Katja Folk, folk@haus-der-kirche.de

Wohlfühlwochenende im November:

Vom 22. bis 24. November fahren wir in die Jugendherberge Trier direkt an der Mosel. Ein kurzer Tapetenwechsel im grauen November mit vielgemeinsamer Zeit, Ausflüge zum Wildtierpark und zu den Römerausgrabungen, mit Familiengottesdienst, Kreativ- und Meditationsangebot.

Kosten: 99 Euro für ein Elternteil und ein Kind, 19 Euro für jedes weitere Kind. Jeder, der mit möchte, soll mit können. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie finanzielle Unterstützung benötigen.

Kontakt und Anmeldung: Katja Folk, Telefon (06252) 673336, folk@haus-der-kirche.de

 

Berndt Biewendt und Michael Maxin

Von brennender Aktualität

Es sollte ein den Zusammenhalt der Konfessionen stärkender Gottesdienst im Rahmen der „Woche gegen den Rassismus“ sein und zugleich zur Beteiligung an der Europawahl am 26. Mai unter dem Motto „Europa wählt die Menschenwürde“ aufrufen.

Zwei Tage zuvor am 15. März verübte ein australischer Rechtsextremist sein schreckliches Terrorattentat auf betende Muslime in zwei Moscheen in Christchurch/Neuseeland und übertrug seine unvorstellbare Tat per Helmkamera zeitgleich ins Internet. So wurde dieser Gottesdienst in der voll besetzten Laurentiuskirche vor allem auch ein Gedenk- und Mahngottesdienst mit zwei Gästen und breitem Presseinteresse inklusive Hessischem Rundfunk.

Eingangs erinnerte Daniel Neumann, gebürtiger Jugenheimer und Direktor des hessischen Landesverbands der jüdischen Gemeinden daran, dass in den Ersten Büchern von Bibel und Thoradie Erschaffung von uns Menschen im Mittelpunkt steht, aber nicht von Unterschieden und Rangfolgen der Religionen die Rede ist. „Und Gott erschuf den Menschen nach seinem Ebenbild“. So vielfältig wie wir Menschen sind, so vielfältig ist demzufolge auch Gott und mitnichten auf nur eine einzige Religion festgelegt. Alle Religionen und Menschen sind ihm gleich lieb und wert! Das heißt nicht, Unterschiede zu verwischen; jede Religion soll ihre Eigenarten und Besonderheiten beibehalten und selbst Meinungsdifferenzen oder Streit untereinander können – sachlich und respektvoll ausgetragen – befruchten.

Abdassamad El Yazidi, in Langen geboren, bat als Generalsekretär des von DITIB unabhängigen Zentralrats der Muslime darum, nicht zu wiederholen, was Medien leider nur allzu leichtfertig vorgemacht haben, nämlich Terrorismus mit Islamismus unreflektiert gleich zu setzen und damit der Religion der Muslime den Makel der Intoleranz und der Gewalttätigkeit anzuhängen. Man kann ahnen, wie der in vielen Ländern verbreitete antiislamische Rassismus terroristische Taten von Extremisten beflügelt. Im Freitagsgebet am 15. März wurde noch um die Mittagszeit in Deutschlands 1.700 Moscheegemeinden anlässlich der Wochen gegen Rassismus in Predigten zur Überwindung von Rassismus auf- gefordert.

Gesprächsgruppe Trauerbewältigung

Foto: Okapia – Gemeindebrief.de

Für Menschen, die einen Angehörigen verloren haben, wird in unserer Gemeinde ab Juni 2019 eine Gesprächsgruppe für Trauernde angeboten.

Für den persönlichen Weg der Trauer kann es sehr unterstützend sein, die Trauer anderen mit zu teilen, sich mitzuteilen und auszusprechen. So können sich Betroffene gemeinsam mit anderen auf den Weg machen. Entscheidend ist, dass wir Menschen finden, die einfach da sind und zuhören.

Termine im Sommer:
13.06., 27.06., 11.07. und 22.08.
Weitere Termine nach Absprache.

An der Trauergesprächsgruppe können Sie nach Bedarf und zeitlichen Möglichkeiten regelmäßig oder unregelmäßig teilnehmen. Wenn Sie mehr erfahren möchten, kommen Sie zum Informationstreffen am Donnerstag, den 9. Mai um 16 Uhr in den Saal das Alten Pfarrhauses unter der Leitung von Pfarrerin Loggen.

Pfarrerin Eva-Maria Loggen

Laurentius-Kindergarten bekommt neuen Träger

Die Aufgaben für den freien Träger einer Kindertagesstätte werden von Jahr zu Jahr umfangreicher und komplizierter, da sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen laufend ändern und damit eine Professionalisierung der Verwaltung geboten scheint. Der Kirchenvorstand als Träger des Laurentius Kindergartens soll daher ab nächstem Jahr von den Verwaltungsaufgaben entlastet werden. Wie aber kann das erreicht werden?

Die Antwort heißt GüT = Gemeindeübergreifende Trägerschaft. Der Leitgedanke dabei ist die Entwicklung einer gemeinsamen regionalen Trägerschaft, um die inhaltliche, religionspädagogische und sozialraumorientierte Aufgabe der jeweiligen Kirchengemeinden mit evangelischen Kindertagesstätten zu stärken. Gleichzeitig sollen die Kirchenvorstände von der Kita-Verwaltungentlastet werden. Dafür werden die Positionen einer Geschäftsführung und einer oder mehrerer Sachbearbeitungen der gemeindeübergreifenden Trägerschaft besetzt. Die Rechtsträgerschaft der GüT wird das Dekanat Bergstraße übernehmen. Bisher haben 15 Kirchengemeinden mit ca. 70 Kita-Gruppen ihr Interesse an der GüT bekundet. Eine Arbeitsgruppe aus Fachleuten der EKHN und Kirchenvorständen der interessierten Gemeinden hat eine Satzung und die dazugehörigen Verträge für die gemeindeübergreifende Trägerschaft erarbeitet. Ein Auszug aus der Satzung zeigt deutlich, dass die Kirchengemeinde weiterhin für die Kindertagesstätte in wesentlichen Punkten verantwortlich bleibt:

  • das Profil der Kindertagesstätte und deren Einbindung in das kirchliche Leben vor Ort.
  • die Förderung der religiösenBildung und der pädagogischen Arbeit.
  • die Verantwortung für die Konzeption der Kindertagesstätte.
  • die Beibehaltung und Förderung der religionspädagogischen und sonstigen Zusammenarbeit der jeweiligen Kita mit der Kirchengemeinde vor Ort (gemeinsame Gottesdienste, Feste etc.).
  • die Mitsprache bei Personalentscheidungen über einen örtlichen KiTa-Personalausschuss, den örtlichen KiTa-Ausschuss und die örtliche KiTa-Beauftragte oder den örtlichen KiTa-Beauftragten.

Für diejenigen, die sich näher mit der Satzung beschäftigen wollen, kann diese vom 1. bis zum 12. April im Pfarrbüro zu den Öffnungszeiten eingesehen werden.

Bis zum 31. März müssen alle zur GüT entschlossenen Kirchenvorstände ihre Beteiligung verbindlich beschlossen haben. Danach müssen Vertragsvereinbarungen mit den Kommunen geschlossen werden. Das Ergebnis soll die GüT Bergstraße sein, die dann zum 1.1.2020 ihre Arbeit aufnehmen kann.

Imme Meyer & Erwin Rieke

Steuern sparen mit Kollektenbons, die Alternative zum Bargeld

Sonntagmorgen vor dem Kirchgang. Die Suche nach dem passenden Kollektenbetrag geht los. Alles Kleingeld ist ausgegeben, auch die kleineren Scheine sind alle. Im Laurentius haben Sie gelesen, wofür die heutige Kollekte bestimmt ist. Vielleicht ist es ein Projekt, das Ihnen sehr am Herzen liegt, sodass Sie gern mehr geben möchten als das übliche Kleingeld? Wie gut, dass Sie im Gemeindebüro verschiedene Kollektenbons erworben haben! So können Sie genau den Betrag spenden, der an diesem Sonntag oder Feiertag Ihrem Wunschbetrag entspricht.

Die Bons sind aus widerstandsfähigem Material, die sogar einen versehentlichen Waschmaschinengang überstehen können. Sie sind leicht und passen in jede Geldbörse oder Jackentasche.

Wenn im Gottesdienst der Klingelbeutel durch die Reihen gereicht wird und am Ausgang für die Aufgaben der eigenen Gemeinde gesammelt wird, geben Sie statt Bargeld ganz einfach den Bon in das Sammelbehältnis.

Die Kollektenbons erhalten Sie ab 1. Mai im Gemeindebüro, Bergstraße 3, zu den üblichen Öffnungszeiten. Sie können dort für einen Betrag Ihrer Wahl einen oder mehrere Kollektenbons im Einzelwert von 1.-, 2.- 5.- oder 10.- Euro erwerben.

Der Vorteil: Beim Erwerb der Kollektenbons erhalten Sie eine Spendenbescheinigung. So können Sie Ihre Kollekte steuerlich absetzen.

Rosi Müller und Pfarrerin Eva-Maria Loggen

Die Kirchengemeinde fördert den Naturschutz

Die Kirchengemeinde hat den Dachboden der Seeheimer Laurentiuskirche dem Einbau einer Brutgelegenheit für Schleiereulen zur Verfügung gestellt. Die Schleiereule lebt hauptsächlich von Feld- und Spitzmäusen, die nachts gejagt werden. Durch den ständig steigenden Einsatz von Pestiziden gegen Nagetiere ist die Schleiereule gefährdet. Sie ist stark davon abhängig, dass geeignete Brutplätze vorhanden sind. Die Schleiereule ist nachtaktiv und benötigt einen dunklen Brutplatz.

Der ist auf dem Dachboden gewährleistet durcheinen rechtwinklig abgewinkelten Einflugschachtund durch die Installation auf der Seite, die durch den Kirchturm vor dem gleißenden Licht der Scheinwerfer geschützt ist. Ideale Brutplätze und Nistkastenplätze für Schleiereulen sind exponierte und freistehende Gebäude wie Kirchtürme, Scheunen und Feldscheunen. Wer so ein Gebäude besitzt oder kennt, sollte sich an den NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) wenden.

Der Nistkasten ist 1,20m lang, 80cm tief und 70cm hoch. Die Einzelteile wurden von Willi Fuchs, Gebietsleiter Eulenschutz des NABU aus OSB-Platten vorgefertigt. Herr Fuchs hatte drei Helfer mitgebracht, Max (5 Jahre), Daniel Wagner vom NABU Ried und Klaus Herth, Vorstand des NABU Seeheim. Die recht schweren Einzelteile wurden vom Friedhofsvorplatz durch die Kirche über die enge Treppe auf den Dachboden transportiert und dort zusammengebaut. Eingefädelt wurde die Aktion von Karlheinz Schneider, Ehrenvorsitzender des NABU Seeheim und ehemaliger Kirchenvorsteher in Seeheim, und Rainer Leipold, Mitglied des Bauausschusses. Der Nistkasten ist gegenüber der Umgebung komplett abgeschlossen, die Lagermöglichkeiten für verschiedene Materialien wie zum Beispiel Krippenspielzubehör sind also überhaupt nicht beeinträchtigt.

Warum soll man eigentlich die Schleiereule schützen? Man kriegt sie tagsüber ja sowieso nicht zu Gesicht. Ist es nicht sinnvoller die Menschen zu schützen als immer wieder die Natur? Tatsache ist, dass der Mensch selbst Teil der Natur ist. Und in dem Maße wie wir heute und morgen Tausende von Pflanzen- und Tierarten zugrunde richten, verschwinden übermorgen die Lebensmöglichkeiten unserer Kinder und Kindeskinder.

Rainer Leipold