Category Archives: Kirchenmusik

Eine jüdische Zeitreise mit Dany Bober.

Dany Bober

Sonntag 18. November um 18.00 Uhr in der Ev. Laurentiuskirche Seeheim.
Jüdische Kultur ist schon aufgrund ihrer unterschiedlichen geographischen und historischen Bezüge eine sehr vielfältige Kultur. Dies gilt auch für die Musik. Mit der Katastrophe des Nationalsozialismus kam die Entwicklung jüdischer Lieder in Europa weitgehend zum Erliegen. Heute denken viele in diesem Zusammenhang sofort an Klezmer Musik. Dass jüdische Musik viel mehr beinhaltet zeigt Dany Bober auf vielfältige Weise. Dany Bober ist 1948 in Israel geboren. 1956 remigrierten seine Eltern mit ihm in die Geburtsstadt seines Vaters, Frankfurt am Main. Seit 1976 lebt er in Wiesbaden.
Für seinen Vortrag „Eine Jüdische Zeitreise“ hat Dany Bober die in der Zeit der Weimarer Republik auf deutschen Kleinkunstbühnen beliebte Form des „Features“ gewählt. Hierbei tragen die unterschiedlichsten Stilelemente wie Lieder, Berichte, Mundartgedichte und Humor zu einem kurzweiligen und informativen Abend bei.
Von teilweise eigenen Vertonungen der Psalmen König David und Salomo führt sein Programm über das babylonische Exil, die hellenistisch-römische Zeit und das mittelalterliche Spanien (nach einer Pause) zum deutschen Judentum und den jiddischen Volksweisen Osteuropas. Zwischen den Liedern erzählt Dany Bober die Geschichte, die den Rahmen zu seinen Liedern bildet. Anekdoten, Prosa und Gedichte aus dem jüdischen Frankfurt am Main und Berlin des 18ten und 19ten Jh. runden das Feature liebevoll-ironisch ab.

Karten zu 10,00 EUR (Schüler und Studenten 5,00 EUR)
sind an der Abendkasse ab 17.30 Uhr erhältlich.

Marion Huth

Restaurierte Orgel jubelt in Malcher Kirche

Dekanatskantorin Marion Huth und Orgelbaumeister Rainer Müller

Am 8. Juni wurde mit einem Eröffnungskonzert von Dekanatskantorin Marion Huth die von Orgelbaumeister Rainer Müller komplett renovierte und neu eingestimmte Orgel eingeweiht.
Mit acht Stücken demonstrierte Marion Huth die ganze Klangfülle und Harmonie des neuen Klangbildes und erklärte gemeinsam mit Rainer Müller die fünf Register in ihren markanten Unterschieden. Zuvor hatte der Orgelbaumeister die umfangreichen Renovierungsarbeiten erläutert.

In Grußworten würdigten Pfarrerin Eva-Maria Loggen die Bedeutung der Orgel an sich und ganz besonders für die Kirche in Malchen und Kirchenvorstandsvorsitzender Dr. Erwin Rieke dankte allen Spendern, Sponsoren, EKHN und Dekanat, Frau Rosemarie Müller und anderen Beteiligten für die großzügige Unterstützung sowie Rainer Müller für seine gelungene Restaurierung.

Die Kollekte in der vollständig gefüllten Malcher Kirche hat leider nicht gereicht, um die letzte Finanzierungslücke zu schließen, weswegen nochmals um Spenden für dieses musikalische Kleinod gebeten wird:

Volksbank Darmstadt – Südhessen
IBAN: DE39 5089 0000 0037 1790 19
Verwendungszweck: Orgel Malchen

Hans Hrausek

Orgelrenovierung in Malchen abgeschlossen

Malcher Orgel nach der Renovierung

Die technische und klangliche Überarbeitung der Walcker-Orgel in der ev. Kirche zu Malchen ist abgeschlossen!
Die 1955 von der Orgelbaufirma E. F. Walcker & Cie. aus Ludwigsburg gebaute Kleinorgel war stark verstaubt, an vielen Stellen verschimmelt und technisch überarbeitungsbedürftig. Außerdem entsprach das Klangbild nicht mehr den heutigen Vorstellungen und Ansprüchen an eine Kirchenorgel. Nachdem wir das Instrument in Malchen abgebaut und in unsere Werkstätte nach Merxheim transportiert hatten, unterzogen wir es einer umfangreichen Restaurierung und Aufarbeitung. Nach gründlicher Reinigung aller Orgelteile wurden die Schimmelnester mit einer alkoholischen Lösung beseitigt und zur Prophylaxe gegen erneute Schimmelbildung Lüftungsöffnungen in das Gehäuse eingearbeitet. Die Windlade erhielt neue Schleifendichtungen, die völlig verfärbten Tastenbeläge wurden geschliffen und poliert und alle verschlissenen Mechanikteile ersetzt. Viele Pfeifen waren deformiert und erhielten durch Rundieren und Löten ihre ursprüngliche Form zurück. Die angelaufenen Prospektpfeifen erstrahlen nach aufwendiger Politur wieder in neuem Glanz. Zur erleichterten Bedienbarkeit wurde die Registerzugmechanik entsprechend neu angelegt.
Nach dem Wiederaufbau der Orgel in Malchen erfolgte die aufwendige Neugestaltung des Klangbildes; alle 378 Pfeifen der 5 Register erhielten durch sorgfältige Bearbeitung (Intonation) einen neuen Klang, welcher sich gegenüber dem Alten, deutlich tragfähiger, wärmer und solistischer zeigt. Abgerundet wird das so entstandene Klangbild durch die neu zusammengesetzte Mixtur.

Der ev. Kirchengemeinde von Malchen steht nun ein interessantes klangliches Kleinod zur Verfügung, welches mit seinem warmen Klang in schöner Weise den Gottesdienst begleiten kann und sich darüber hinaus auch für anspruchsvolle kammermusikalische Konzerte empfiehlt.

Rainer Müller
Orgelbaumeister und gepr. Restaurator im Orgel- und Harmoniumbauhandwerk.

 

Am Freitag 8. Juni wird Dekanatskantorin Marion Huth die Malcher Orgel in einem kleinen Konzert um 19.00 Uhr klanglich vorstellen.

Die Renovierungskosten sind noch nicht vollständig. Über weitere Spenden, die sie gerne auf die unten stehende Bankverbindung einzahlen können, freut sich die Kirchengemeinde Seeheim-Malchen.

Ev. Kirchengemeinde Seeheim-Malchen
Spendenzweck: Orgel Malchen
Volksbank Darmstadt Südhessen eG IBAN: DE39 5089 0000 0037 1790 19

Marion Huth

Renovierung der Orgel in Malchen

Orgel Malchen

Die Walcker Orgel in Malchen wurde im November 2017 zur technischen und klanglichen Überarbeitung in die Orgelbauwerkstatt Rainer Müller abtransportiert. Obwohl erst Ende Januar mit den Arbeiten begonnen wird, erfolgte der frühzeitige Abbau, da Schimmelbefall festgestellt worden war. So wurde der Platz geschaffen, um Heizung und eventuelle Feuchtigkeit an der Wand überprüfen zu können.
Es hat sich gezeigt, die Wand ist nicht nass. Die Gesamtkosten für den Orgelumbau wurden mit 16.500 EUR angesetzt. Die Kosten können noch steigen, weil der Orgelmotor eventuell ausgetauscht werden muss. Er wurde wegen Unzugänglichkeit seit der Kirchenrenovierung in den 80er Jahren nicht mehr gewartet. Orgelbauer Rainer Müller wird eine Möglichkeit einbauen, damit der Orgelmotor in Zukunft regelmäßig geölt werden kann. Erfreulicherweise wurden bis Ende Dezember 10.500 EUR für die Orgelrenovierung gespendet. Anträge auf Zuschüsse wurden an die EKHN in Darmstadt und die Dekanatsstiftung gestellt. Einen genauen Zeitpunkt der Fertigstellung konnte Rainer Müller noch nicht zusagen. Vieles zeigt sich erst, wenn die Orgel komplett zerlegt ist. Vermutlich wird es im Mai so weit sein.
Für die Übergangszeit steht das digitale Orgelpositiv der Seeheimer Laurentiuskirche zur Verfügung. Im Jahr 2008 war die Bosch Orgel in der Laurentiuskirche erfolgreich umgebaut und erneuert worden. In diesem Jahr geschieht dies mit der Walcker Orgel in Malchen. Wie wunderbar, dass die Kirchengemeinde Seeheim-Malchen das kulturelle Erbe der Orgelmusik und des Orgelbaus so herausragend fördert. Gerne kann für die Malcher Orgel gespendet werden.

Die Bankverbindung:
Ev. Kirchengemeinde Seeheim-Malchen
Verwendungszweck: Orgel Malchen
Volksbank Darmstadt Südhessen eG
IBAN: DE39 5089 0000 0037 1790 19

Marion Huth

Wer spendet für Orgel in Malchen?

Orgel Malchen

Die Kirchenverwaltung der EKHN hat die Generalüberholung der Orgel in Malchen genehmigt. Zur voraussichtlich benötigten Summe von 16.500 Euro wird die Landeskirche jedoch lediglich 1.700 Euro aus der Haushaltsstelle „Investitionen für Orgelbau“ beisteuern können.
Da die Kirchengemeinde Seeheim-Malchen die restlichen 14.800 Euro nicht aus den laufenden Haushaltsmitteln aufbringen kann, wird es Aufgabe der nächsten Monate sein, die Sanierung der Malcher Orgel durch Kollekten sowie großen und kleinen Spenden auf den Weg zu bringen.

Das Spendenkonto der Kirchengemeinde:

Ev. Kirchengemeinde Seeheim-Malchen
Volksbank Darmstadt-Südhessen eG
IBAN DE39 5089 0000 0037 1790 19
BIC: GENODEF1VBD
Verwendungszweck „Orgel in Malchen“

Michael Maxin

Chorwochenende 2016

Gospelchorwochenende 2016

Am Freitag, den 21. Oktober fuhren 18 Chorsängerinnen des Dekanats Gospelchores mit Ihrer Chorleiterin, Marion Huth, nach Schmitten-Arnoldshain in den Taunus um dort bis Sonntagmittag fleißig zu singen.
Das Martin Niemöller Haus sorgte für einen komfortablen Rahmen. Obwohl sich das Wetter zunächst nicht von seiner sonnigen Seite zeigte, waren Alle rundum zufrieden. Die Verpflegung ließ keine Wünsche offen und selbst zum Abendessen gab es neben Brot Wurst und Käse auch warme Speisen sowie Nachtisch. Zu jeder Pause warteten Gebäck, Kuchen, Obst usw. auf uns. Die Frage „was gibt es zu Essen“ stand unsichtbar im Raum, sobald es in die Pause ging. Mit freudiger Erwartung verließen wir den Übungsraum. Wenn wir mal nicht mit Essen und Trinken beschäftigt waren, haben wir fleißig altes Liedgut aufgefrischt und neue Lieder einstudiert. Marion hat es wieder einmal geschafft, uns mit ihrer fröhlichen und positiven Art sehr kurzweilig zur Hochform auflaufen zu lassen. Am Samstag gegen Mittag kamen dann auch erste Sonnenstrahlen durch den Nebel und der Feldberg war in voller Größe zu sehen. In der Mittagspause sind einige wacker durch die Wälder gestreift, andere kuschelten sich im Zimmer in die Kissen für ein Nickerchen und genossen die himmlische Ruhe. Denn ab 15:00 Uhr hieß es wieder: „Antreten zur Chorprobe!“.
Am Abend nach 21:00 Uhr trafen wir uns im Aufenthaltsraum unserer Gruppe, wo schon leckere Getränke bereitstanden, gegen geringes Entgelt. Nach der anstrengenden Arbeit wurde ausgiebig geplaudert und gelacht. Leider erfuhren wir am letzten Abend, dass sich ein Chormittglied „aufgrund biblischen Alters“ dazu entschlossen hat, uns am Jahresende zu verlassen. Wir Alle bedauern diesen Schritt, denn uns geht eine schöne Stimme verloren. Wir werden diese fröhliche und verlässliche Person vermissen und hoffen sie als Zuhörer das eine oder andere Mal wiederzusehen. Viel zu schnell, fanden wir, war dieses schöne Wochenende vorbei. Hoffentlich fahren wir nächstes Jahr  wieder zusammen nach Arnoldshain.

Heidi Bluhm

Let the praise begin – Workshop mit Micha Keding

Gospel Workshop_1
Freitag, 24.Juni, ein schwül-heißer Tag. Da ist das Eintreten in unsere kühle Laurentiuskirche eine Erholung. Wir, 72 Sängerinnen und Sänger aus der näheren und weiteren Umgebung, haben uns zum Workshop angemeldet. Freitagabend und den ganzen Samstag wollen wir uns neue Lieder erarbeiten und am Samstagabend dann einen Gospelgottesdienst gestalten. Uns blieb nicht lange kühl, denn bevor wir überhaupt zum Singen kamen, wurde unser Körper von Kopf bis Fuß durch gymnastische Übungen zum „Klangkörper„ erweckt. Auf diese Weise vorbereitet, konnten wir mit den ersten Liedern beginnen, immer unterstützt vom gestikulierenden Dirigenten, Micha Keding und dem Pianisten, Hilmar Kettwig. Drei Stunden waren im Flug vorbei und mit der Bitte von Micha Keding im Schlaf die Lieder nochmals zu wiederholen, gingen wir beschwingt nach Hause.

Samstag, 25.Juni, es war kühler geworden und leichte Wolken zeigten sich am Himmel. Um 10.00 Uhr ging es los und nach den uns schon vertrauten Übungen versuchten wir uns an einem Lateinamerikanischen Rhythmus. Dabei lernten wir „schlank“ zu singen. Manche waren eh schon schlank geworden, denn Singen verbraucht Kalorien und so ging es zum leckeren Mittagessen in den Löwensaal. Weiter ging es im Programm bis zur und Pause mit Kaffee und Kuchen. Langsam rückte der Gottesdienst in greifbare Nähe. Draußen ging ein Wolkenbruch nieder, und der afrikanische Text eines Gospels wollte noch nicht richtig sitzen. Alle Lieder sollten nochmals durchgesungen und ganz wichtig, es sollte auch noch eine Stellprobe gemacht werden. Um 18.00 Uhr war der Dirigent zufrieden, die Teilnehmer auch, eine Pause zum Durchschnaufen und dann durften die Besucher des Gottesdienstes kommen. Pfarrer Sames begrüßte die Gottesdienstbesucher, dankte dem Workshopchor und natürlich dem Workshopleiter Micha Keding sowie dem Pianisten Hilmar Kettwig. Und dann rockte die Kirche: „Let the praise begin“. Die Besucher machten mit und unter einer Zugabe durften wir die Kirche nicht verlassen. Alle Teilnehmer – auch die Besucher – waren begeistert und freuen sich auf den nächsten Workshop mit Micha und Hilmar. Unser Dank gilt auch allen Helfern im Hintergrund, die für einen gelungenen Ablauf und Organisation gesorgt haben. Danke auch an den Chorverband/Gospelchöre der EKHN, der diese tolle Veranstaltung ermöglicht hat.

                                                                                                                                   Birklinde Heid

Gemeinschaftsförderndes Chorsingen von Kindheit an

70 Jahre aktiv im Ev. Kirchenchor Schon als 7 jähriges Kind sang ich im Kinder- Singkreis meiner Heimatgemeinde Neckarsteinach. Nach meiner Konfirmation zu Ostern 1946 wurde ich in den Kirchenchor aufgenommen. Es war schön, mit meiner Mutter und meinem Vater, der zugleich Chorleiter und Organist war, bei den abendlichen Proben der Erwachsenen dabei sein zu dürfen. Die Zugehörigkeit und das Singen im Gottesdienst waren ein gutes Gefühl in der schlimmen Nachkriegszeit. Uns Jüngeren machten besonders die lockeren Volksliedsätze viel Freude. Ein wohltuender Gegensatz zu den schrillen Kampfliedern während meiner „Pflicht-Pimpfenzeit“. Im August 1950 kam ich nach Seeheim und fand über den Ev. Kirchenchor unter der Leitung von Lehrer Beltz, als Tenorhornspieler im Posaunenchor und im Turnverein eine neue Heimat. Im Kirchenchor lernte ich auch meine Frau, Margot, kennen. Gemeinsam singen wir nun seit vielen Jahrzehnten im Chor. Das gesungene Wort zum Lobe Gottes gab mir Trost und Ermutigung nach belastender und oft risikoreicher polizeilicher Arbeit und den damit verbundenen Einsätzen. Im Gottesdienst singen, das eigene und andere Herzen zum Klingen bringen, Konzerte mitgestalten und in der Chorgemeinschaft die Geselligkeit pflegen, ist und bleibt schön. Dr. Martin Luthers Aussage „Die Musik mit eigener Stimme ist die beste Gottesgabe. Das gesungene Wort ist der gute Trost für den Menschen“ spricht mir aus der Seele. Mein Tipp: Junge und Alte, singt mit im Kirchenchor.

70 Jahre singen bei Freud und Leid mit „Herz und Mund“ prägte mein ganzes Leben. Dafür danke ich meinem Schöpfer. Dafür habe ich allen Grund.

Richard Huber

Jubilare - Foto: Huth

Jubilare – Foto: Huth

Mit Richard Huber wurde noch Emilie Korn für 80 Jahre aktives Singen in unserem Kirchenchor geehrt. Die Ehrungen und Übergabe der Urkunden des Verbands evangelischer Chöre in Hessen und Nassau übernahm Dekanatskantorin Gunhild Streit, im Gottesdienst Kantate, am 24.04.2016, in unserer Laurentiuskirche. Die Mitglieder des Kirchenchores sangen für die Jubilare „Lobsinget Gott dem Herren…“ und wünschen den Jubilaren weiterhin alles Gute und Gottes Segen.

Rosemarie Müller

Marion Huth für Treue zu Seeheim geehrt

30. jähriges Jubiläum Marion Huth

30. jähriges Jubiläum Marion Huth

„Mit Schwung ins neue Jahr“ war das Motto des Neujahrsgottesdienstes am 1. Januar. Dazu trug Marion Huth mit Ihrem virtuosen und beschwingten Orgelvorspiel „Libertango“ (von Astor Piazolla) nicht unwesentlich bei. Nachdem Pfarrerin Monika Bertram den Begriff „Trost“ aus der Jahreslosung 2016 „Gott spricht: ich will Euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet“ in ihrer Predigt auch mit der Musik in enge Verbindung gebracht hatte, stand der Ehrung unserer Kirchenmusikerin Marion Huth nichts mehr im Weg:

Unter Leitung von Gerald Eisfeld brachte der Kirchenchor seiner Leiterin mehrere Ständchen dar, Chorsprecherin Rosemarie Müller dankte Marion Huth für das 30 jährige Engagement in vielen Facetten der Kirchenmusik für Alt und ganz Jung ebenso wie Birklinde Heid, die für den Kirchenvorstand sprach. Hermann Birschel, stellvertretender Dekan, würdigte Marion Huth nochmals in allen Details, wie schon im letzten Laurentius S.9 berichtet, und stellte zugleich kurz Han Jyoung Park-Oelert als Nachfolgerin des Dekanatskantors Klaus Thielitz vor. Schließlich dankte Probsteikantor Konja Voll für Jahre guter Zusammenarbeit. Pfarrerin Monika Bertram überreichte die Urkunde des Ev. Chorverbandes mit der Silbernen Ehrennadel. Mit dem Abendsegen aus Engelbert Humperdincks Oper Hänsel und Gretel (Abends wenn ich schlafen geh, 14 Engel um mich stehn …) gesungen von Peter Paletta endete dieser musikreiche Abend in der Laurentiuskirche.

Hans Hrausek