Category Archives: Diakonie Station

Herbstsammlung der Diakonie Hessen

Die eigenen Möglichkeiten entdecken – das ist es, was Menschen stärkt und zu dem macht, wer sie sind. Allerdings haben nicht alle Menschen die gleichen Voraussetzungen. Die Kirchengemeinden und die regionalen Diakonischen Werke setzen sich genau hierfür ein: Sie stärken Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen und sind nah bei denen, die Hilfe und Unterstützung benötigen.

Je schwieriger die eigene Lebenslage empfunden wird, desto mehr schränkt sich gefühlt der Rahmen der eigenen Möglichkeiten ein. Durch die Beratungsangebote des Diakonischen Werkes Darmstadt-Dieburg werden Perspektiven zurückgegeben und neue Blickwinkel eröffnet. Mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort wird Menschen die Chance gegeben, ihr Leben (wieder) selbst in die Hand zu nehmen.

Für wichtige Bereiche und besondere Projekte, für die keine staatlichen oder kirchlichen Ressourcen bereitgestellt werden, ist die Diakonie auf Spenden angewiesen. Deshalb bitten wir Sie: Beteiligen Sie sich an der Herbstsammlung der Diakonie Hessen. Ihr Regionales Diakonisches Werk versteht sich als Verstärkung zu den diakonischen Aktivitäten Ihrer Kirchengemeinde.

Lassen Sie uns gemeinsam den Menschen in unserer Region helfen. Mit Ihrer Spende können andere (wieder) ihre Möglichkeiten entdecken!

Leider ist in unserem Gemeindebrief das falsche Spendenkonto ausgewiesen. 
Bitte verwenden Sie für eine Spende zur Herbstsammlung der Diakonie ausschließlich das untenstehende.

Spendenkonto:
Ev. Kirchengemeinde Seeheim-Malchen
Volksbank Darmstadt-Südhessen eG
IBAN DE39 5089 0000 0037 1790 19
BIC: GENODEF1VBD
Verwendungszweck: Diakonie Herbstsammlung

Danke für Ihr Vertrauen und Ihre Verbundenheit.
Herzliche Grüße

Christoph Sames, Gemeindepfarrer
Edda Haack, Leiterin des Diakonischen Werkes Darmstadt-Dieburg

Frühjahrssammlung der Diakonie Hessen

Krisen gehören zum Leben genauso wie die schönen Seiten. Die schönen Seiten zu teilen fällt leichter, als sich in einer Krise jemandem anzuvertrauen. Oft sind Menschen aus der eigenen Familie, aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis erste Kontaktpersonen. Sie können zuhören, trösten und vielleicht auch den einen oder anderen Tipp geben. Aber manchmal ist es wichtig, seine Probleme mit jemandem zu besprechen, der gerade nicht zur Familie oder dem Freundeskreis gehört.
In den Kirchengemeinden und regionalen diakonischen Werken gibt es gut ausgebildete Mitarbeitende, die im Umgang mit Krisen geschult sind. Einen Weg aus der Krise zu finden und in schwierigen Zeiten gemeinsam eine Perspektive zu entwickeln, ist Gold wert.
Für wichtige Bereiche und besondere Projekte, für die keine staatlichen oder kirchlichen Ressourcen bereitgestellt werden, ist die Diakonie auf Spenden angewiesen. Der Beratungsbedarf ist durch die Corona-Pandemie an vielen Stellen gestiegen.

Spendenkonto:
DE61 5089 0000 0037 1791 08
Kreditinstitut: Volksbank DArmstadt-Südhessen
Verwendungszweck: Diakonie-Sammlung

Deshalb bitten wir Sie: Beteiligen Sie sich an der Frühjahrssammlung der Diakonie Hessen, damit wir Krisen gemeinsam bewältigen können. Ihr regionales Diakonisches Werk versteht sich als Verstärkung zu den diakonischen Aktivitäten Ihrer Kirchengemeinde.

Wir danken Ihnen für Ihre Verbundenheit und grüßen Sie herzlich

Christoph Sames, Gemeindepfarrer
Edda Haack, Leiterin des Diakonischen Werkes Darmstadt-Dieburg

Frühjahrssammlung der Diakonie Hessen

Kennen Sie noch das Spiel Tauziehen? Um die gegnerische Mannschaft über eine Markierung zu ziehen, ist Kraft und Gemeinschaft gefragt. Wenn alle kraftvoll und gemeinsam an einem Strang ziehen, kann selbst etwas Schwieriges gelingen. So versteht sich auch die Diakonie: Gemeinsam mit Menschen in ganz unterschiedlichen Notlagen und den Kirchengemeinden sagen die Mitarbeitenden der regionalen Diakonischen Werke den vielfältigen Problemen den Kampf an. Schulden, familiäre Sorgen, Wohnungsnot oder Suchtprobleme erscheinen plötzlich lösbar, wenn alle an einem Strang ziehen. Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen sind hierfür genauso wichtig, wie die notwendigen finanziellen Mittel. Wenn auch Sie mit uns an einem Strang ziehen wollen, können Sie das durch Ihre Beteiligung an der Frühjahrssammlung der Diakonie Hessen tun. Noch immer gibt es wichtige Bereiche in der Arbeit der regionalen Diakonischen Werke, für die die Mittel von Staat und Kirche nicht ausreichen. Dafür bitten wir um Ihre Spenden.

Spendenkonto: Volksbank Darmstadt – Südhessen
IBAN DE61 5089 0000 0037 1791 08
Verwendungszweck: Diakonie-Sammlung

Wir danken Ihnen für Ihre Verbundenheit und grüßen Sie herzlich.

Eva-Maria Loggen (Gemeindepfarrerin) und
Edda Hack (Leiterin Diakonisches Werk Darmstadt-Dieburg)

Diakonie Herbstsammlung 2017

Die Aktion ist abgeschlossen und wir sagen „Herzlichen Dank“ an alle Spenderinnen und Spender für das tolle Ergebnis von 1.405 Euro. Wie in den letzten Jahren überweisen wir 80 Prozent davon (1.124 Euro) an das Diakonische Werk in Hessen und Nassau e. V. sowie 20 Prozent (281 Euro) direkt an die Diakoniestation Nördliche Bergstraße.

Andrea Daum und Rosi Müller

Stabübergabe in der Diakoniestation Nördliche Bergstraße

v.l.n.r.: Ilse-Lore Spalt, Knut Beier, Barbara Rudolph, Horst Lehrian, Pfr. i. R. Gerhard Helbich. – Foto: Pfr. Hans-Peter Rabenau

Personalwechsel im Vorstand und dessen Vorsitz

Ende März legten Frau Ilse-Lore Spalt und Herr Knut Beier ihre Ämter im Vorstand der Diakoniestation Nördliche Bergstraße nieder, weil sie nun mehr Zeit für andere Dinge haben wollten und Jüngeren die Leitungsaufgaben in die Hände legen mochten. Frau Spalt gehörte dem Vorstand seit 2003 an, Herr Beier seit 2005. Den Vorstandsvorsitz übernahm Knut Beier im Dezember 2009. Seine betriebswirtschaflichen Kenntnisse waren in den zurückliegenden Jahren eine große Hilfe, um die Station gut durch manche schwierigen Zeiten zu führen.

Pfr. Rabenau, der Vorsitzende der Verbandsvertretung der Diakoniestation, dankte den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern herzlich für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement. Der Verbandsvertretung gehören die sechs Trägergemeinden der Station an: die Evang. Kirchengemeinden Alsbach, Bickenbach, Hähnlein, Jugenheim, Ober-Beerbach und Seeheim-Malchen.

Als neues Mitglied für den Vorstand konnte der Ruhestandspfarrer Gerhard Helbich aus Alsbach gewonnen werden. Als neuen Vorsitzenden wählte die Verbandsvertretung Herrn Horst Lehrian aus Ober-Beerbach. Frau Barbara Rudolph, ebenfalls aus Ober-Beerbach, die wie Herr Lehrian dem Vorstand bereits angehörte, wird dort auch in Zukunft weiter mitarbeiten.

Pfr. Hans-Peter Rabenau

10 Jahre Lichtblicke

Vor 10 Jahren hat die Diakoniestation Nördliche Bergstraße die ambulante Betreuung von dementiell erkrankten Menschen ins Leben gerufen. Dieses Jubiläum wurde im Rahmen des alljährlichen Sommerfestes im Pfarrer-Reith-Haus gefeiert. Wie üblich, waren auch die Angehörigen der Gäste und die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen geladen.

Der Vorstandsvorsitzende der Diakoniestation, Knut Beier, ließ in seiner Begrüßung die vergangenen 10 Jahre Revue passieren. Nach einer Andacht von Pfr. Dr. König wurde ein gemeinsames Mittagessen, gestiftet vom Förderverein Diakoniestation Nördliche Bergstraße, eingenommen. Der weitere Nachmittag wurde mit Singen und Spielen gestaltet. Als Überraschung traten zwei Clowns auf, die mit ihren Späßen und Tricks für viel Heiterkeit sorgten. Bei dem abschließenden Kaffeetrinken gab es noch reichlich Gelegenheit für angeregte Unterhaltungen.

Die Betreuungsgruppe Lichtblicke trifft sich regelmäßig jeden Dienstag Im Altenzentrum Sandstraße. Nach einem Mittagessen mit anschließender Ruhepause wird der Nachmittag gestaltet mit Gesellschafts- und Bewegungsspielen, Spaziergängen und Kaffee und Kuchen. Unter der Anleitung ausgebildeter Fachkräfte betreuen die Ehrenamtlichen die Gäste in Gruppen oder, abhängig vom Grad der Beeinträchtigung, auch einzeln. Seit kurzem werden sie dabei unterstützt von syrischen Asylbewerbern, die dabei zum einen eine Aufgabe haben und zum anderen ihre Kenntnisse der deutschen Sprache verbessern können.

Für die Gruppe der Ehrenamtlichen werden dringend weitere Mitarbeiterinnen gesucht. Ein Schnuppertag zum Kennenlernen der Aufgaben kann organisiert werden. Wer sich für diese interessante und erfüllende Tätigkeit interessiert möge sich bitte bei der geschäftsführenden Pflegedienstleiterin Petra Geist unter der Telefonnummer (06257) 83193 melden.

Wir freuen uns über jeden Anruf.

Knut Beier

Entlastung in der häuslichen Pflege

DiakoniestationDiakoniestation mit ambulantem Dienst und Betreuung von Menschen mit Demenz.

Die Diakoniestation Nördliche Bergstraße übernimmt als ambulanter Pflegedienst medizinische und pflegerische Leistungen und unterstützt die Mobilität der pflegebedürftigen Menschen. Mit dem ersten Kontakt zum Pflegedienst ist ein wichtiger Schritt zur Entlastung der pflegenden Angehörigen unternommen.
Im Erstgespräch wird das Angebot vorgestellt und auf die Bedürfnisse abgestimmt. Zur Gewährleistung einer nach den modernsten Erkenntnissen ausgerichteten Versorgung der Patienten, finanziert der gleichnamige Förderverein Fort- und Weiterbildungen der Mitarbeiter. So können Hilfestellungen aus der Kinesthetic in der Pflege nach Anleitung praktiziert werden. Die Qualifizierung zur Begleitung und Betreuung von Menschen mit einer dementiellen Erkrankung trägt zum wachsenden Unterstützungsbedarf der Betroffenen und ihrer Angehörigen bei.
Die Mitarbeiter der Diakoniestation betreuen seit sechs Jahren die Bewohner der Wohngemeinschaft im Alten Forstamt in Jugenheim und haben vor zwei Jahren das Angebot der Betreuungsgruppe „Lichtblicke“ erweitert, um pflegende Angehörige in ihrem Alltag zu entlasten. Geleitet wird das Treffen von zwei Fachkräften. Die Gruppe trifft sich jeden Dienstag von 12 bis 17.00 Uhr im Café des Altenzentrums in der Sandstraße 85 in Seeheim. Nach der Begrüßungsrunde gibt es ein Mittagessen aus der hauseigenen Küche Der Tag wird durch die Betreuerinnen individuell nach den Bedürfnissen der Gäste durch Spiele, der Jahreszeit entsprechenden Liedern und Spaziergängen gestaltet. In gemütlicher Runde mit Tee, Kaffee und Kuchen wird das Treffen abgeschlossen. Die Gäste werden mit dem Kleinbus des Fördervereins von zuhause abgeholt und wieder zurück gebracht, so dass die Angehörigen Zeit zum Ausspannen und für ihre eigenen Interessen haben. Im Café können acht Gäste betreut werden. (mehr …)

Frühjahrssammlung der Diakonie Hessen

Diakonie in nächster NäheFrühjahrssammlung der Diakonie Hessen
vom 2. bis 12. März 2015

Liebe Gemeindemitglieder, Freundinnen und Freunde der Diakonie,

„Weil Menschen Menschen brauchen“ – unter diesem Motto steht erneut die Sammlung der Diakonie in Hessen und Nassau. Menschlichkeit und Zuwendung, Beratung und Förderung – dafür arbeitet die Diakonie. Sie bietet nicht nur Hilfe in Not, sondern auch Hilfe zur Selbsthilfe. Damit niemand verloren geht und jeder eine Chance erhält.

Die öffentlichen Mittel reichen längst nicht mehr um die vielfältigen und umfangreichen Angebote der Diakonie zu gewährleisten. Die Diakonie weist darauf hin, dass Spenden wichtig sind, um die diakonischen Angebote weiter wahrnehmen und verbessern zu können.

Wir leben in einem reichen Land und doch reicht für viele Menschen ihr Auskommen nicht zum Leben.

Wir leben in einem gut versorgten Land und doch fallen viele Menschen aus allen sozialen Sicherungssystemen heraus.

Wir leben in einem gut funktionierenden Land und doch kommen viele Menschen mit unserer Effizienz nicht mit.

Hier wollen die regionalen diakonischen Werke Menschen helfen, dass Menschen in diesem Land am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hier sind die vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden der Diakonie „In der Nächsten Nähe“.

Heute bitten wir Sie um Ihre finanzielle Unterstützung, damit wir dank Ihnen unsere Arbeit auch weiterhin hier in Ihrer Nähe – in Ihrem Regionalen Diakonischen Werk – professionell und engagiert fortsetzen können. Die Arbeit der regionalen Diakonie versteht sich als Ergänzung zu den diakonischen Aktivitäten Ihrer Kirchengemeinde.

In der Nächsten Nähe – das ist uns Auftrag und Motivation!
Schon jetzt ein herzliches Dankeschön für Ihre Gabe.

Mit freundlichen Grüßen

Pfarrerin Monika Bertram               Pfarrer Joachim Schließer

Anerkennung für die Diakoniestation

Logo DiakoniestationEine Kundenbefragung und die Qualitätsprüfung des Medizinischen Dienst geben der Diakoniestation Nördliche Bergstraße gute Noten.

Im Abstand von zwei Jahren erhalten die Kunden des ambulanten Dienstes der Diakoniestation Nördliche Bergstraße in Seeheim-Jugenheim einen Fragebogen zur Bewertung der geleisteten Arbeit. Übereinstimmend wird den Mitarbeitern darin ein großes Engagement und Einfühlungsvermögen für die zu pflegenden Menschen bestätigt. Die fachlichen Kenntnisse sind für die Angehörigen oft eine große Hilfe, um in ihren Alltag, trotz der großen Belastung, sich Erleichterungen verschaffen zu können. Aus organisatorischen Gründen sind die gewünschten Besuchszeiten nicht immer einzuhalten, auch wenn der Tourenplan ständig den Anforderungen angepasst wird. Die Familien werden im Einzelfall benachrichtigt und um Verständnis gebeten. Aus den über vierzig Fragen zum Umgang mit den persönlichen Bedürfnissen und der Pflege der Patienten wird den Mitarbeitern größten Teils eine sehr zufrieden stellende Arbeit bestätigt.

Auch in diesem Jahr hat der Medizinische Dienst der Pflegekassen gemäß dem Pflegeversicherungsgesetz die Qualitätsprüfung bei der Diakoniestation vorgenommen. Damit wird ebenfalls die Versorgung und Betreuung, die Zufriedenheit der pflegebedürftigen Menschen, die Dokumentation und die Pflegeplanung sicher gestellt. Das Ergebnis wird anschließend im Internet veröffentlicht und ist somit in einem Forum, im dem sich Pflegebedürftige und ihre Angehörigen über die Unterschiede von ambulanten Diensten informieren können. Wie in den Vorjahren gab es keine Beanstandungen und die Diakoniestation erhielt die Bestnote 1,0. Für weitere Informationen steht die Pflegedienstleiterin Petra Geist unter Telefon (0 62 57) 8 31 93 zur Verfügung.

 

Barbara Jordan