Einladung zur Online-Gesprächsreihe „Sehnsucht Natur“
Die Sehnsucht, sich draußen in der Natur zu bewegen, hat in den letzten Monaten und Jahren zugenommen, verstärkt noch einmal durch die Corona-Pandemie. Welcher Natur begegnen wir? Einer kulturell überformten Landschaft, aufgeteilt in letzte Flecken von Grün? Oder richtet sich unsere Sehnsucht auf die Neue Schöpfung, die als Heilsgegenwart in allem aufscheint, was ist? Erleben wir irritierende Entfremdung oder heilsame Verbundenheit? Ist unsere Beziehung zur Natur bestimmt von den Zerrüttungen und Dysbalancen der Gegenwart oder auf Hoffnung und Zukunft hin gegründet? Oder muss beides zusammen gedacht werden? Wie sind schöpfungstheologische und heilsgeschichtliche Perspektiven miteinander verwoben?
Diesen Fragen widmet sich die Herbstreihe 2022 ab dem 7. September 2022 mit Gesprächsabenden zur „Sehnsucht des Menschen nach der Natur – zerbrochene Verhältnisse und heilsame Beziehungen“, zu der wir Sie herzlich einladen. An drei Tagen im Herbst von 18:00-20:30 Uhr wollen wir online bei „Brot und Wein“ zusammensitzen und gemeinsam nachdenken. Interessierte Menschen können an allen Gesprächsabenden teilnehmen oder sich auch nur zu einzelnen Veranstaltungen anmelden. Wie auch immer: Die Anmeldungen sind kostenfrei.
Die weiteren Termine sind 21. Oktober 2022 und 02. Dezember 2022.
Flyer – Gesprächsabende Sehnsucht Natur
Dr. Hubert Meisinger
Referat Umwelt & Digitale Welt
Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN

„Die Biodiversität unseres Planeten ist bedroht“. Fast täglich wird uns diese Mahnung durch die Medien vermittelt und mit der Forderung verbunden, dieser Bedrohung gegenzusteuern. Doch was ist eigentlich Biodiversität? Wieso ist sie gefährdet? Und brauchen wir sie überhaupt? Diesen Fragen wollen wir im Folgenden nachgehen.
Jedes Jahr werden 1,3 Milliarden kg Lebensmittel verschwendet, im Durchschnitt wirft jede und jeder von uns 82 kg Lebensmittel pro Jahr weg. Und dabei werden nicht nur die Lebensmittel an sich weggeworfen, sondern auch Energie, der zeitliche Aufwand und Ressourcen, die z. B. für Anbau, Ernte, Verpackung, Transport und Lagerung notwendig waren, verschwendet. Ist das nicht erschreckend?
Der Kirchenvorstand hat in seiner Sitzung vom 8. Juni die bis dahin geltenden Hygienemaßnahmen aufgehoben.


Ansprache am 27. März beim Gottesdienst in Seeheim
